Kim Jong-un besucht China und führt Gespräche mit hochrangigen Vertretern

Kim Jong-un besucht China und führt Gespräche mit hochrangigen Vertretern

Der nordkoreanische Staatschef Kim Jong-un reiste am 24. Oktober zu einem offiziellen Besuch in die Volksrepublik China. Diese Reise des nordkoreanischen Führers ist von symbolischer Bedeutung, da sie über die kürzlich in Betrieb genommene neue Yalu-Flussbrücke im Grenzgebiet erfolgte.

Nach seiner Ankunft in Dandong besuchte Kim Jong-un eine Reihe wichtiger politischer und wirtschaftlicher Einrichtungen und führte hochrangige Gespräche, die auf die Stärkung der Zusammenarbeit zwischen den beiden Nachbarstaaten abzielten.

Direkte Treffen und Programm in Dandong

Die Tagesordnung des Besuchs umfasste militärische, industrielle und diplomatische Bereiche:

  • Historisches Gedenken und Industrie: Kim Jong-un besuchte zunächst ein militärisches Denkmal in der Stadt, um seinen Respekt zu erweisen, und informierte sich anschließend direkt über die Aktivitäten eines der großen lokalen Industriebetriebe;

  • Dialog mit Wang Huning: Der nordkoreanische Staatschef traf sich offiziell mit Wang Huning, einem der einflussreichsten Politiker Chinas und Vorsitzenden der Politischen Konsultativkonferenz des Chinesischen Volkes;

  • Gespräche mit dem Regierungschef: Im Rahmen des Programms fand auch ein separates Gespräch mit dem chinesischen Premierminister statt, bei dem Fragen zur Stärkung der strategischen Partnerschaft erörtert wurden.

Wiederbelebung der Wirtschafts- und Handelsbeziehungen

Dieser Besuch ist von strategischer Bedeutung für die regionale Politik und Wirtschaft:

  • Neue Transitkapazitäten: Die Öffnung der Grenze über die neue Yalu-Flussbrücke wird dazu beitragen, das Transport- und Logistikvolumen zwischen den beiden Ländern drastisch zu erhöhen;

  • Wirtschaftlicher Aufschwung: Beobachter sind der Ansicht, dass dieser Besuch ein wichtiger Schritt zur umfassenden Wiederherstellung und Entwicklung der Handels- und Wirtschaftsbeziehungen zwischen Nordkorea und China ist, die unter dem Druck der Pandemie und internationaler Sanktionen standen.

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