Mason Greenwood-Transfer gefährdet: Roma hat finanzielle Probleme

Der Wechsel des Marseille-Stürmers Mason Greenwood in die italienische Serie A ist auf unerwartete Hindernisse gestoßen. Obwohl Roma ernsthaftes Interesse an einer Verpflichtung des englischen Fußballers gezeigt hat, hängt die Umsetzung des Transfers von der finanziellen Lage des Clubs ab. Diese Situation könnte sich nicht nur auf die Zukunft des Spielers, sondern auch auf die Sommertransferpläne und Finanzberichte von Marseille auswirken. Dies berichtet Goal.com berichtet .
Laut Goal.com plante die Führung von Marseille, ihr Budget durch den Verkauf des 24-jährigen Stürmers für 50-55 Millionen Euro aufzubessern. Diese Mittel sind für den französischen Club von entscheidender Bedeutung, da sie am Dienstag Bericht an das nationale Finanzkontrollorgan des Fußballs (DNCG) erstatten müssen. Die Verhandlungen mit Roma sind jedoch ins Stocken geraten, da der Club aus Rom zunächst seine eigenen Finanzen ordnen muss.
Financial Fair Play und die Transferkette
Bevor das Team aus der italienischen Hauptstadt den Transfer von Mason Greenwood offiziell machen kann, muss es gemäß den Financial-Fair-Play-Regeln bis Ende Juni Einnahmen in Höhe von etwa 50 Millionen Euro erzielen. Dies bedeutet, dass Roma zunächst einige seiner wichtigsten Spieler verkaufen muss. Erst dann werden die Giallorossi über die notwendigen Mittel für neue Transfers verfügen.Wie Il Messaggero schreibt, hofft Roma, diese Mittel durch den Transfer seines talentierten Mittelfeldspielers Manu Koné zu beschaffen. Die englischen Clubs Arsenal und Chelsea haben Interesse an dem französischen Fußballer gezeigt. Die Situation ist jedoch auch hier nicht einfach, da der Spieler selbst davon träumt, zu Paris Saint-Germain (PSG) zu wechseln. Obwohl PSG bisher kein offizielles Angebot abgegeben hat, verlangsamt die abwartende Haltung des Spielers die gesamte Transferkette.
Derzeit gibt es eine Einigung über die persönlichen Bedingungen zwischen Mason Greenwood und Roma. Berichten zufolge hat der Spieler einem Gehalt von 5 Millionen Euro pro Jahr in Rom zugestimmt. Der Mangel an liquiden Mitteln in der Clubkasse verhindert jedoch die endgültigen Unterschriften. Diese Verzögerung beunruhigt die Führung von Marseille, da sie auf diese Gelder angewiesen sind, um ihren Kader vor dem Schließen des Transferfensters zu verstärken.
Nach einer erfolgreichen Leihstation in der letzten Saison geriet Mason Greenwood ins Visier vieler europäischer Top-Clubs. Seine technische Versiertheit und seine Torinstinkte werden als wichtige Verstärkung für den Trainer von Roma erwartet. Sollte der Club aus Rom in den nächsten Tagen nicht in der Lage sein, Manu Koné oder andere Spieler zu verkaufen, könnten weitere Käufer, darunter Teams aus der Premier League, in den Kampf um den englischen Stürmer einsteigen.


















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