FIFA erläutert nicht anerkanntes Tor im Spiel Portugal gegen Kroatien

FIFA erläutert nicht anerkanntes Tor im Spiel Portugal gegen Kroatien

Die FIFA hat eine offizielle Erklärung zu dem in der 90+13. Minute des Spiels zwischen Portugal und Kroatien erzielten, aber nicht anerkannten Tor abgegeben.

In der 13. Minute der Nachspielzeit der zweiten Halbzeit hatte Kroatien den Ausgleich erzielt. Schiedsrichter Espen Eskos prüfte die Situation jedoch per VAR und erkannte das Tor nicht an, da Mario Pašalić im Abseits stand.

Laut FIFA wurde die Entscheidung auf Daten der Connected Ball Technology gestützt, die im offiziellen „Trionda“-Ball integriert ist. Die Sensoren registrierten, dass der Ball vor dem Tor den Kopf des kroatischen Spielers mit der Nummer 20, Igor Matanović, berührte.

Genau nach dieser Berührung befand sich Mario Pašalić in einer Abseitsposition. Daher bildete die VAR-Prüfung die Grundlage für die Annullierung des Tores.

In der FIFA-Stellungnahme hieß es, dass die IMU-Sensoren im „Trionda“-Ball selbst kleinste Berührungen erkennen können. Diese Daten ermöglichen es den Schiedsrichtern, in strittigen Situationen schnellere und präzisere Entscheidungen zu treffen.

Das Spiel endete mit einem 2:1-Sieg für Portugal.

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