Christos Tzolis stellt Mikel Arteta seine Bedingung

Der Londoner Verein Arsenal verstärkt seinen Kader im Sommer-Transferfenster weiter, und der neu verpflichtete Flügelspieler Christos Tzolis hat Cheftrainer Mikel Arteta unmissverständlich klar gemacht, dass er bereit für den Konkurrenzkampf ist. Laut Goal.com hat der 24-jährige griechische Spieler deutlich gemacht, dass er bis zum Ende um einen Platz in der Startelf kämpfen will, trotz der anhaltenden Transfergerüchte um Real-Madrid-Star Vinicius Junior. Dies berichtet Goal.com berichtete darüber.
Für 34 Millionen Pfund vom FC Brügge verpflichtet, zog Christos Tzolis bereits in den Vorbereitungsspielen mit guten Leistungen die Aufmerksamkeit auf sich. Er traf in seinem Debütspiel gegen Girona und bewies damit praktisch, wie schnell er sich an die Mannschaft anpassen konnte. Dennoch kursieren in den Medien weiterhin Berichte, dass die „Gunners“ bereit seien, für Real-Madrid-Stürmer Vinicius Junior den Rekord der englischen Premier League zu brechen.
Konkurrenz und Selbstvertrauen
Zu der Möglichkeit eines noch härteren Konkurrenzkampfes in der Zukunft äußerte sich Christos Tzolis gewohnt selbstbewusst. Seiner Meinung nach müsse er sich nur auf seine persönliche Entwicklung und die schnelle Integration in die Mannschaft konzentrieren, alles andere hänge von seinen Leistungen auf dem Platz ab.Ihm zufolge sei es eine großartige Gelegenheit, vor Beginn der neuen Saison direkt mit dem Team zu trainieren, in Freundschaftsspielen aufzulaufen und sich auf Pflichtspiele vorzubereiten. Der Spieler ist zuversichtlich, dass er sein Potenzial und seinen Wert für das Team schon in den kommenden Spielen voll unter Beweis stellen wird.
Mikel Artetas Pläne und der Transfer von Vinicius Junior
Derzeit arbeiten die Vereinsführung von Arsenal und Cheftrainer Mikel Arteta intensiv daran, Real-Madrid-Stürmer Vinicius Junior zu verpflichten. Quellen zufolge soll der spanische Coach den brasilianischen Spieler persönlich kontaktiert haben, um ihm sein Projekt darzulegen. Für den 26-jährigen Flügelspieler soll der königliche Club eine Rekordablöse von 150 Millionen Euro aufgerufen haben.Die ungewisse Vertragssituation des Spielers bei den Madridiern und deren Bereitschaft, ihn womöglich jetzt zu verkaufen, um ihn später nicht ablösefrei oder billiger zu verlieren, erhöhen die Wechselwahrscheinlichkeit. Obwohl Mikel Arteta auf Pressekonferenzen vorsichtig auf diese Fragen reagierte, verheimlichte er nicht, dass der Verein auf dem Transfermarkt aktiv ist.
Gleichzeitig betonte Mikel Arteta, dass er sehr zufrieden mit der schnellen Eingewöhnung seines Neuzugangs Christos Tzolis ist. In einem Interview mit der offiziellen Website des Vereins lobte Arteta die Aktionen des Griechen auf dem Platz, sein schnelles Zusammenspiel mit den Teamkollegen und merkte an, dass der Spielstil den Fans mit Sicherheit gefallen wird.

















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