Diego Simeone gibt deutliche Erklärung zum Transfer von Julián Álvarez ab

Diego Simeone gibt deutliche Erklärung zum Transfer von Julián Álvarez ab

Atlético-Madrid-Trainer Diego Simeone hat die Situation um die Zukunft seines Stürmers Julián Álvarez klargestellt und entschieden betont, dass der Klub nicht beabsichtigt, den Spieler im Sommertransferfenster zu verkaufen. Obwohl Arsenal und Barcelona laut Goal.com starkes Interesse an dem 26-jährigen Argentinier zeigen, bleibt der Madrider Klub bei seiner Haltung. Wie Goal.com berichtet .

Auf einer Pressekonferenz vor dem Freundschaftsspiel gegen Manchester City in Seoul erklärte Simeone, die Situation sei völlig klar. Seinen Worten zufolge sind die Vereinsführung und der Trainerstab vollkommen entschlossen, den Stürmer zu halten. Ein Wechsel zu Konkurrenten in der englischen Premier League oder in La Liga werde nicht zugelassen.

Klubinteresse und finanzielle Hindernisse

Arsenal-Trainer Mikel Arteta plant schon seit Langem, den Weltmeister von 2022 zu verpflichten, um seine Offensive zu verstärken. Obwohl die Gunners auf dem Transfermarkt nach einem neuen Star suchen, erwartet sie in Madrid eine große Hürde. Unterdessen gibt es Berichte, wonach Barcelonas Sportdirektor Deco ein geheimes Treffen mit dem Berater des Spielers, Fernando Hidalgo, abgehalten hat.

Für den katalanischen Klub bleibt der Transfer aufgrund finanzieller Regeln und wirtschaftlicher Schwierigkeiten dennoch eine nahezu unlösbare Aufgabe. Da Barcelona auch andere Transfers verfolgt und strengen finanziellen Beschränkungen unterliegt, erscheint das Geschäft derzeit unmöglich.

Offizielle Position und Ausstiegsklausel

Atlético Madrids Geschäftsführer Miguel Ángel Gil Marín erklärte offen, der einzige Weg, den Spieler zu verpflichten, sei die Zahlung der enormen Ausstiegsklausel in seinem Vertrag. Der Quelle zufolge müsste jeder Klub, der Julián Álvarez verpflichten will, eine Ablösesumme von 500 Millionen Euro zahlen.

Simeone erinnerte an die Erfahrungen mit Antoine Griezmann in den vergangenen Jahren und betonte, dass sie den Spieler aus sportlicher Sicht weiterhin bei seiner Entwicklung unterstützen würden. „Wir werden sein Wachstum fördern und ihm helfen, weiterhin zum Erfolg der Mannschaft beizutragen“, sagte der argentinische Trainer.

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