Manuel Akanji traut John Stones eine erfolgreiche Zeit bei Inter zu

Laut Goal.com ist der Schweizer Nationalverteidiger Manuel Akanji fest davon überzeugt, dass sein ehemaliger Teamkollege John Stones bei Inter in der italienischen Serie A erfolgreich sein kann. Der Wechsel aus der Premier League in die Serie A erfordert zwar taktische Anpassungen, doch der erfahrene Verteidiger zweifelt nicht daran, dass sich Stones schnell an das Umfeld bei seinem neuen Klub gewöhnen wird. Dies wurde berichtet von Goal.com.
In einem Interview mit La Gazzetta dello Sport lobte Manuel Akanji die Qualitäten des englischen Fußballers. Seiner Ansicht nach werde es bei der körperlichen Vorbereitung keine Probleme geben, da Spieler aus der Premier League in dieser Hinsicht bereits bestens vorbereitet seien. Die taktischen Anforderungen, insbesondere die Anpassung an das Defensivsystem von Cristian Chivu, könnten jedoch etwas Zeit in Anspruch nehmen.
Kennenlernen und ein unerwarteter Zufall
Die Wege der beiden Fußballer haben sich erneut gekreuzt, nachdem sie zuvor gemeinsam für Manchester City gespielt hatten. Interessanterweise trafen sich ihre Familien kurz vor der offiziellen Bekanntgabe des Transfers zufällig in einem Ferienresort auf Ibiza. Akanji erinnerte sich mit Freude daran.„Alles geschah völlig unerwartet. Einige Stunden vor der Bestätigung des Transfers trafen meine Frau und ich auf Ibiza zufällig seine Frau. Aufgrund unserer Freundschaft und der Tatsache, dass wir früher gemeinsam Urlaub gemacht hatten, war es ein sehr interessanter Zufall“, sagte der Schweizer Fußballer.
Anpassung bei Inter
Manuel Akanji hilft John Stones derzeit persönlich dabei, sich möglichst schnell an die italienische Fußballkultur und seine neue Mannschaft zu gewöhnen. Er erklärte, dass er als Übersetzer fungiere, ihm Wege durch die Stadt zeige und sie sogar gemeinsam lokale Restaurants besuchten.Stones überzeugte bereits in seinen ersten Spielen für seine neue Mannschaft und erzielte in einem Freundschaftsspiel gegen Real Betis ein Tor. Akanji betonte, dass er jede Aufgabe erfüllen könne und schnell seinen Platz im Team finden werde.
Konkurrenz und Ziele in der Champions League
Inter hat seine Abwehrreihe deutlich verstärkt. Die Rückkehr von Benjamin Pavard aus seiner Leihe bei Marseille hat den Konkurrenzkampf innerhalb der Mannschaft weiter verschärft. Akanji betonte, dass dieser gesunde Wettbewerb ein wichtiger Faktor für Erfolge nicht nur in der italienischen Liga, sondern auch in der Champions League sei.„Wir haben für jede Position mindestens zwei herausragende Spieler. Eine starke Abwehr und ein breiter Kader ermöglichen es uns, auch auf europäischer Bühne mitzuhalten. Die hohe Konkurrenz im Training hilft uns allen, uns weiterzuentwickeln“, schloss der Fußballer.

















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