Spallettis Zeit bei Juventus ist abgelaufen: John Elkann fordert nur Siege

Spallettis Zeit bei Juventus ist abgelaufen: John Elkann fordert nur Siege

Juventus hat die Anforderungen an Cheftrainer Luciano Spalletti deutlich erhöht und klargemacht, dass der Klub von der Mannschaft nichts weniger als den Meistertitel erwartet. Wie GOAL.com berichtet, betonte John Elkann, Vorsitzender der Klubaktionäre, nachdrücklich, dass das wichtigste Ziel der Mannschaft immer der Sieg sein müsse. Zugleich erklärte er, dass die Phase der Zugeständnisse an den Trainer während der Saisonvorbereitung offiziell beendet sei. Dies berichtet Goal.com berichtet .

Transfers und Veränderungen im Kader

Für den Klub aus Turin, der in der vergangenen Saison Sechster in der Serie A wurde und seit 2020 keinen Meistertitel mehr gewonnen hat, ist die Qualifikation für die Champions League aus finanzieller Sicht die Mindestaufgabe. Die Ambitionen des Klubs liegen jedoch deutlich höher, und die Vereinsführung versuchte in diesem Jahr, alle Transferwünsche Spallettis zu erfüllen. Vicario, Çelik, Lucumí, Alajbegović und Ekhator stießen zur Mannschaft, während Boga gehalten wurde.

Gleichzeitig gehen die Kaderbereinigungen auf dem Transfermarkt weiter. Der Klub verkaufte Openda und Adžić. Interessanterweise erzielten beide Spieler in ihrem jeweils ersten Pflichtspiel für ihre neuen Mannschaften, Lyon und Sassuolo, ein Tor. Auch Rouhi verließ den Klub, während die Zukunft von Di Gregorio sowie mehreren weiteren Verteidigern und Mittelfeldspielern noch Gegenstand von Verhandlungen ist. Dennoch unterstützt die Vereinsführung das Vertrauen des Trainers in Douglas Luiz uneingeschränkt.

Die Zeit der Ergebnispflicht und der Schatten Antonio Contes

Experten zufolge liegt die gesamte Verantwortung direkt beim Cheftrainer, während die neuen Direktoren gerade erst mit ihrer Arbeit begonnen haben. Spalletti wurde für die Misserfolge der vergangenen Saison nicht direkt verantwortlich gemacht, da die Punktebilanz der Mannschaft seit seiner Ankunft darauf hindeutete, dass sie sich für die Champions League hätte qualifizieren müssen. Diesmal hat sich die Situation jedoch grundlegend verändert.

Das Spiel am Sonntag in Frosinone wird zeigen, wie sich das neue, vollständig vorbereitete Juventus entwickelt hat. Ab dieser Partie darf Spalletti sich keine Fehler mehr erlauben. Sollte die Saison schlecht beginnen, dürfte der Schatten des erfahrenen Trainers Antonio Conte schon bald über der Führung des Turiner Klubs auftauchen.

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