Barcelona startet ernsthafte Bemühungen um Lautaro Martínez

Der spanische Klub Barcelona hat Inter-Kapitän Lautaro Martínez in den letzten Wochen des Transferfensters als wichtigstes Ziel für die Verstärkung seiner Offensive ins Visier genommen. Dieser Schritt dürfte für die Katalanen zu einem wichtigen Wendepunkt im Sommertransferfenster werden, nachdem der Klub zuvor einen anderen Stürmer nicht verpflichten konnte. Goal.com berichtet .
Wie Goal.com und der renommierte Insider Gerard Romero berichten, bemühte sich Barcelonas Führung im Sommer um die Verpflichtung von Atlético-Madrid-Stürmer Julián Álvarez, erhielt jedoch eine Absage des Hauptstadtklubs. Anschließend prüfte die sportliche Leitung der Blaugrana weitere Optionen und erklärte Inter-Stürmer Lautaro Martínez zum wichtigsten Transferziel.
Geheimes Treffen in Madrid
Bekannt wurde, dass sich Barcelonas Sportdirektor Deco kürzlich in Madrid mit Alexandro Kamano, dem Agenten des argentinischen Stürmers, getroffen hat. Die Vertreter des Spielers sollen der Möglichkeit eines Wechsels zum katalanischen Klub positiv gegenübergestanden haben.Trainer Hansi Flick und die Vereinsführung wissen genau, dass die Mannschaft einen konkurrenzfähigen, beweglichen Mittelstürmer benötigt. Nachdem der Transfer von Julián Álvarez gescheitert war, richtete sich die gesamte Aufmerksamkeit auf Lautaro, den argentinischen Nationalspieler.
Inter und die Transferbedingungen
Für Barcelona dürften diese Verhandlungen jedoch nicht einfach werden. Inter hat nicht vor, seinen Kapitän zu verkaufen, und bereitet sich – ebenso wie Atlético Madrid, das seinen Spieler nicht freigeben wollte – auf schwierige Gespräche vor.Bei der letzten Vertragsverlängerung entfernten Lautaro Martínez und Inter die Ausstiegsklausel über 120 Millionen Euro, die nur für einen bestimmten Zeitraum gültig gewesen war. Daher muss jeder Klub, der den Spieler verpflichten möchte, eine direkte Einigung mit der Führung des italienischen Vereins erzielen.
Alles hängt von der angebotenen Summe ab. Sollte Barcelona ein sehr hohes Angebot deutlich über dem Marktwert vorlegen, könnten die Vertreter des finanzierenden Fonds des Klubs es prüfen. Die italienische Sportführung plant derzeit jedoch nicht, ihren Kapitän abzugeben.

















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