Was sagte Khamzat Chimaev nach dem umstrittenen Kampf gegen Sean Strickland?

Ehemaliger UFC-Champion Khamzat Chimaev hat zum ersten Mal offen und scharf auf den Ausgang des aufsehenerregenden und viel diskutierten Kampfes gegen Sean Strickland reagiert. Bei der Begegnung im Rahmen von UFC 328, die über die volle Distanz von fünf Runden ging, wurde Strickland durch eine Split Decision zum Sieger erklärt. Chimaev widersprach dem offiziellen Ergebnis jedoch entschieden und erklärte, wer im Oktagon tatsächlich dominierte und dass sich sein Gegner nur auf einen defensiven „Flucht“-Stil verließ.
„Ich bin bereit, 24 Stunden zu kämpfen“: Chimaevs kompromisslose Haltung
Khamzat Chimaev betonte, dass ihn das Fünf-Runden-Duell weder körperlich noch geistig gebrochen habe, und signalisierte seine Bereitschaft, jederzeit und unter allen Bedingungen erneut gegen seinen Gegner anzutreten:
„Selbst wenn es ein 24-Stunden-Kampf wäre, bin ich bereit“: „Wenn Sie mich fragen, bin ich bereit, 24 Stunden lang ununterbrochen gegen ihn zu kämpfen. Ob ich ihn vorzeitig durch K.o. oder durch Aufgabe besiege — das ist für mich völlig irrelevant“, betonte der Kämpfer.
Tempo und Druck: Chimaev unterstrich, dass er während des gesamten Kampfes versucht habe, aktiven Druck auszuüben, und dass er Stricklands Verteidigung ohne Zeitbegrenzung vollständig durchbrochen hätte.
„Wer vor dem Champion wegläuft, hat verloren“: Der Grund für die Nichtanerkennung der Niederlage
Khamzat machte deutlich, dass er die umstrittene Entscheidung der Punktrichter nicht akzeptiert und seine eigene Leistung als die eines wahren Champions betrachtet:
„Ich habe den Kampf gewonnen“: „Ich betrachte mich keineswegs als besiegt. Ich habe diesen Kampf gewonnen. Wenn eine Person den gesamten Kampf über vor dem Champion wegläuft, dann ist sie es, die verloren hat“, kritisierte der Sportler die vorsichtige Taktik seines Gegners.
Initiative im Oktagon: Nach Chimaevs Meinung wurde die Seite, die das Zentrum besetzte, unaufhörlich nach vorne drängte und das Tempo des Kampfes bestimmte, von den Punktrichtern nicht angemessen bewertet.
Die Kontroversen um UFC 328 und die unvermeidliche Aussicht auf ein Rematch
Das Ergebnis dieses Duells hat die gesamte MMA-Gemeinschaft in zwei Lager gespalten:
Geteilte Punktrichter-Entscheidung: In dem komplexen Fünf-Runden-Kampf waren sich die Punktrichter nicht einig, und Strickland gewann nur mit einem minimalen Vorsprung. Dieser Unterschied verstärkte die Proteste nach dem Kampf zusätzlich.
Druck auf ein Rematch: Chimaevs scharfe Äußerung könnte die Forderung nach einem zweiten Aufeinandertreffen der beiden Kämpfer bei der UFC-Führung und den Fans zu einem zentralen Thema machen.
Glauben Sie, dass die Split Decision der Punktrichter bei diesem Fünf-Runden-Kampf bei UFC 328 fair war? Ist Sean Strickland wirklich nur weggelaufen, oder hat er es taktisch geschafft, Chimaevs Stärken zu neutralisieren? Wer würde bei einem möglichen Rematch gewinnen? Hinterlassen Sie Ihre Meinung in den Kommentaren!


















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