Trump droht Iran mit der „totalen Zerstörung des Landes über Nacht“

Am 7. April wiederholte US-Präsident Donald Trump seine Drohungen gegen den Iran und forderte die Öffnung der Straße von Hormus für Schiffe. Auf einer Pressekonferenz im Weißen Haus sagte er: „Man kann ein ganzes Land über Nacht zerstören – und das kann schon morgen früh passieren.“
Laut Trump schlagen sich die amerikanischen Truppen im Krieg gegen den Iran „sehr gut“. Er begann sein Gespräch mit Journalisten mit dem Bericht über den Erfolg der Operation zur Rettung der über dem Iran abgeschossenen amerikanischen F-15-Piloten.
Er sagte, mehr als 170 Militärflugzeuge hätten an der Operation teilgenommen: 21 Flugzeuge hätten den ersten Piloten evakuiert und 155 weitere den zweiten gerettet.
„Ich möchte allen Soldaten danken, die an diesen historischen Operationen teilgenommen haben“, fügte er hinzu.
Am Montag erklärten Iran und die Vereinigten Staaten, sie hätten Vorschläge Pakistans zur Einstellung der Militäroperationen erhalten. Im Laufe des Tages tauchten jedoch weitere, widersprüchliche Meldungen auf. Ob eine Einigung möglich ist, bleibt unklar.
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