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Razzien gegen Migranten in Russland: Fast 6.000 Personen werden abgeschoben

Razzien gegen Migranten in Russland: Fast 6.000 Personen werden abgeschoben

Infolge groß angelegter Razzien gegen illegale Migration in Russland wurde beschlossen, fast 6.000 ausländische Staatsbürger aus dem Land auszuweisen. Dies teilte Irina Volk, die offizielle Vertreterin des Innenministeriums, mit.

Im Zuge der Überprüfungen wurden fast tausend Strafverfahren eingeleitet und über 100 gesuchte Personen identifiziert. Zudem wurde mehr als 7.000 Ausländern die Einreise nach Russland untersagt.

Die Razzien wurden landesweit durchgeführt, wobei neben den Strafverfolgungsbehörden auch Geheimdienste beteiligt waren. Der Schwerpunkt lag auf der Transportinfrastruktur, Märkten, Lagern und Industriegebieten.

Insgesamt wurden über 130.000 Objekte kontrolliert, wobei tausende Verwaltungs Verstöße aufgedeckt wurden. Experten zufolge zielen diese Maßnahmen darauf ab, die Migrationskontrolle im Land weiter zu verschärfen.

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