Verheerender Erdrutsch in Russland: Ausländer unter den Todesopfern

Ein tragisches Ereignis in der Republik Burjatien in Russland hat mehrere Menschenleben gefordert. Es wurde bekannt gegeben, dass am 28.
April insgesamt sechs Personen infolge eines Lawinenabgangs in einem Minengebiet ums Leben gekommen sind.
Nach Angaben der Nachrichtenagentur „TASS“ ereignete sich der Vorfall im Bezirk Muyskiy. Vorläufigen Informationen zufolge waren neun Arbeiter mit Straßenräumungsarbeiten in dem Gebiet beschäftigt, als sie unerwartet von einer Lawine erfasst wurden.
Infolgedessen wurden sechs Arbeiter unter den Schneemassen begraben und starben noch an der Unfallstelle. Drei weiteren Personen gelang es trotz der Gefahr, zu überleben.
Im Zuge der von den Rettungsdiensten durchgeführten Suchmaßnahmen wurden die Leichen der Verstorbenen am 29. April geborgen.
Nach Angaben der russischen Strafverfolgungsbehörden war eines der Opfer ein Staatsbürger Kasachstans, während es sich bei den übrigen um russische Staatsbürger handelt.
Die Identität des verstorbenen kasachischen Staatsbürgers sowie weitere Details wurden bislang nicht bekannt gegeben. Die Ermittlungen zu dem Vorfall dauern an.
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