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Trumps Beliebtheitswerte sinken drastisch, Unmut erreicht Rekordniveau

Trumps Beliebtheitswerte sinken drastisch, Unmut erreicht Rekordniveau

Die öffentliche Unterstützung für US-Präsident Donald Trump ist deutlich gesunken. Jüngsten gemeinsamen Umfrageergebnissen zufolge ist sein allgemeines Zustimmungsrating auf 37 Prozent gefallen und hat damit einen der historisch niedrigsten Werte erreicht.

Die Untersuchung wurde in Zusammenarbeit von The Washington Post, ABC News und Ipsos durchgeführt. Daran nahmen vom 24.

bis 28. April 2026 insgesamt 2.560 Amerikaner teil.

Die Fehlertoleranz der Umfrage liegt bei etwa 2 Prozent.

Den Ergebnissen zufolge gaben 62 Prozent der Amerikaner an, die Politik von Trump abzulehnen. Insbesondere einige seiner außenpolitischen Schritte, darunter seine Haltung gegenüber dem Iran, stoßen bei der Mehrheit auf Ablehnung – 66 Prozent sind dagegen, 33 Prozent befürworten sie.

Auch in der Wirtschaftspolitik ist die Zufriedenheit gering: Nur 34 Prozent der Befragten billigen diese. Experten führen diesen Umstand auf den Anstieg der Kraftstoffpreise zurück.

Gleichzeitig bleibt Trumps Rating unter Republikanern mit 85 Prozent weiterhin hoch. Unter unabhängigen Wählern ist dieser Wert jedoch auf 56 Prozent gesunken, was einen neuen Tiefstand markiert.

Politische Analysten sind der Ansicht, dass der Rückgang des Präsidenten-Ratings negative Auswirkungen auf die Positionen der Republikaner im US-Repräsentantenhaus und im US-Senat haben könnte.

Bekanntlich finden die Zwischenwahlen in den USA am 3. November 2026 statt.

Dabei geht es um alle 435 Sitze im Repräsentantenhaus sowie um 33 Sitze im Senat. Umfrageergebnissen zufolge liegen die Demokraten derzeit bei der Wählergunst mit 5 Prozent vorn.

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