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US-Kriegsschiffe in der Straße von Hormus von heftigem iranischen Angriff getroffen

US-Kriegsschiffe in der Straße von Hormus von heftigem iranischen Angriff getroffen

Die Lage im Nahen Osten spitzt sich weiter zu. In der Straße von Hormus wurden zwei große Zerstörer der US-Marine zum direkten Ziel iranischer Streitkräfte. Hier finden Sie die neuesten und detailliertesten Informationen zu diesem Zusammenstoß, der im Fokus der Weltöffentlichkeit steht, in der Zamin.uz -Analyse.

Heftiger Zusammenstoß auf See: Wie entkamen die Zerstörer der Einkesselung?

Koordinierter Angriff und die Reaktion der USA

Wie CBS News unter Berufung auf Quellen innerhalb der US-Streitkräfte berichtet, sahen sich die amerikanischen Zerstörer „USS Truxtun“ und „USS Mason“ in der Straße von Hormus einer ernsthaften Prüfung gegenüber. Die iranische Seite führte einen koordinierten Angriff unter Einsatz von Schnellbooten, Raketen und Drohnen durch.

Trotz der extremen Heftigkeit des Angriffs erlitten die US-Zerstörer keine Schäden. Es wurde mitgeteilt, dass die Kriegsschiffe, begleitet von „Apache“-Hubschraubern, die Meerenge erfolgreich passierten und den Persischen Golf erreichten.

„Projekt Freiheit“ und Trumps scharfe Erklärung

Diese Aktion der amerikanischen Kriegsschiffe ist Teil der Initiative „Projekt Freiheit“ (Project Freedom), die von der Regierung des US-Präsidenten Donald Trump entwickelt wurde. Das Hauptziel dieses Plans ist es, Handelsschiffe, die in der Straße von Hormus festgesetzt wurden, in sichere Gewässer zu geleiten.

Laut Admiral Brad Cooper, dem Befehlshaber des US-Zentralkommandos, wurden während des Zusammenstoßes sieben iranische Schnellboote zerstört sowie die auf die Schiffe abgefeuerten Raketen und Drohnen in der Luft neutralisiert.

Politische Spannungen und wirtschaftliche Folgen

Schreckliche Drohungen und eine geschlossene Meerenge

Die iranische Führung bewertete das „Projekt Freiheit“ als Verstoß gegen die Waffenruhe und drohte mit Angriffen auf jedes amerikanische Schiff, das in die Meerenge einfährt. Als Reaktion darauf drohte Donald Trump damit, den Iran „vom Erdboden zu tilgen“, sollte amerikanischem Militärpersonal Schaden zugefügt werden.

Zur Erinnerung: Der Iran hatte die Straße von Hormus bereits Anfang März für den Schiffsverkehr gesperrt. Dies führte zu einem drastischen Anstieg der Ölpreise auf dem Weltmarkt. Es ist erwähnenswert, dass 20 Prozent der weltweit transportierten Rohstoffe genau durch diese Meerenge geleitet werden.

Liebe Leser, glauben Sie, dass sich diese militärische Spannung zu einem umfassenderen Krieg ausweiten könnte? Hinterlassen Sie Ihre Meinung in den Kommentaren!

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