Samsung stellt 2028 erste schwimmende Rechenzentren vor

Samsung plant, im zweiten Quartal 2028 seine ersten schwimmenden Rechenzentren in Betrieb zu nehmen. Mit diesem innovativen Projekt strebt das Unternehmen einen neuen Meilenstein in der Datenspeicherung und -verarbeitung an.
Datacenter Dynamics berichtet, dass Samsung Heavy Industries bereits aktiv an mehreren vielversprechenden Projekten arbeitet. Das Unternehmen erwartet, in naher Zukunft erste Aufträge für den Bau solcher schwimmenden Rechenzentren zu erhalten.
Zur Umsetzung dieser Initiative hat Samsung Heavy Industries eine Absichtserklärung mit dem griechischen Capital Schifffahrtsunternehmen sowie der Großbritannienzugehörigen Lloyd's Register Klassifikationsgesellschaft unterzeichnet. Im Rahmen der Partnerschaft wird Samsung die technologische Plattform entwickeln. Capital wird sich um die Projektleitung und die Gewinnung von Investoren kümmern. Lloyd's Register unterstützt bei der Zusammenarbeit mit Regulierungsbehörden und der Abstimmung technischer Anforderungen.
Internationale Zusammenarbeit und innovative Lösungen
Darüber hinaus unterzeichnete Samsung Heavy Industries im Mai dieses Jahres einen Kooperationsvertrag mit dem US-Unternehmen Mousterian Corporation (M3) . Diese Vereinbarung zielt auf die gemeinsame Entwicklung industrieller schwimmender Rechenzentren ab. Es wird darauf hingewiesen, dass die Gründer von M3 bereits zuvor an der Entwicklung des Nautilus Projekts für schwimmende Rechenzentren beteiligt waren.
Derzeit zeigen viele globale Technologieunternehmen großes Interesse an schwimmender Infrastruktur. Experten gehen davon aus, dass solche Anlagen aufgrund des zunehmenden Platzmangels und der steigenden Grundstückspreise an Land in Zukunft eine kosteneffizientere und leistungsfähigere Lösung als herkömmliche Rechenzentren darstellen könnten.

















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