Schreckliches Feuer in beliebter Kneipe in Bangkok: Mindestens 27 Tote

In einem Nachtclub in der thailändischen Hauptstadt Bangkok, der als beliebter Treffpunkt für Einheimische gilt, ereignete sich eine schreckliche Tragödie. Aufgrund heftiger Flammen und dichtem Rauch kamen Dutzende Menschen ums Leben und wurden schwer verletzt. Zamin.uz liefert die neuesten Informationen und schrecklichen Details vom Unglücksort.
Statistik der Verletzten und Toten
Die Tragödie ereignete sich in der Nacht zum 13. Juli in der Nähe des berühmten Chatuchak-Marktes in Bangkok in einer Kneipe namens Rong Beer Na Lat Phrao . Offiziellen Angaben zufolge sieht die Zahl der Opfer und Verletzten wie folgt aus:
Situation | Indikatoren |
Anzahl der Todesopfer | Mindestens 27 Personen |
Im Krankenhaus | 63 Personen |
Patienten in kritischem Zustand | 22 Personen |
Explosionsgeräusch und dichter Rauch: Wie begann das Feuer?
Es ist derzeit nicht genau bekannt, wie viele Menschen sich zum Zeitpunkt des Feuers im Gebäude befanden, aber der Veranstaltungsort hatte eine Kapazität von über 300 Gästen. In sozialen Medien verbreitete Videos zeigen Menschen, die in Panik zu fliehen versuchen, während schreckliche Flammen aus den Türen schlagen.
Einer der Musiker, der in der Kneipe auftrat, beschreibt die ersten Sekunden des Unfalls wie folgt:
"Ich sah Rauch aus einem automatischen Schutzschalter in der Nähe der Bühne aufsteigen. Kurz darauf gingen im gesamten Gebäude die Lichter aus, dann war ein Geräusch wie eine laute Explosion zu hören, und innerhalb von Sekunden war das Innere von dichtem Rauch erfüllt."
Waren die Fluchtwege versperrt?
Bangkoks Gouverneur Chadchart Sittipunt erklärte, dass sich das Feuer sehr schnell ausbreitete und in kurzer Zeit die Decke erreichte. Nach vorläufigen Expertenberichten starben die meisten Menschen nicht an Verbrennungen, sondern an Rauchvergiftung. Der Hauptaspekt, der die Ermittler vor Rätsel stellt, ist, dass einige Leichen direkt vor der Notausgangstür gefunden wurden. Obwohl das Gebäude über vier Notausgänge verfügte, überlebten die Menschen nicht. Dies deutet darauf hin, dass der Fluchtweg möglicherweise durch ein Hindernis blockiert war.
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Ermittlungen eingeleitet
Derzeit setzen die örtliche Polizei und Rettungsdienste ihre Ermittlungen am Tatort fort. Experten prüfen, ob die Tragödie durch einen Defekt im elektrischen System oder durch die Nichteinhaltung von Brandschutzbestimmungen durch die Geschäftsleitung verursacht wurde.


















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