Großer Blackout in Kirgisistan: Mehrere Regionen ohne Strom

Heute, am 17. Juli, kam es in mehreren Regionen Kirgisistans zu einem unerwarteten Stromausfall und einem großflächigen Blackout. Infolgedessen blieben die Hauptstadt Bischkek sowie mehrere Provinzen des Landes vorübergehend ohne Stromversorgung. Dies berichtete 24.kg .
Wie mitgeteilt wurde, betrafen die Stromausfälle neben Bischkek auch die Regionen Tschüi, Issyk-Kul, Naryn und weitere Gebiete. Aufgrund des Stromausfalls wurde in einigen Bezirken auch die Warm- und Kaltwasserversorgung vorübergehend unterbrochen. Zudem fielen Ampeln aus, es kam zu Störungen bei Mobilfunk und Internet, und zahlreiche Aufzüge blieben stehen.
Nach Angaben der Aktiengesellschaft „Nationales Stromnetz Kirgisistans“ (NESK) wurde der Vorfall durch eine Havarie an zwei 220-Kilovolt-Hochspannungsleitungen verursacht. Insbesondere die Leitungen „Kara-Balta – Glawnaja“ und „Glawnaja – Schu“ fielen notfallmäßig aus.
In der Folge aktivierte sich der automatische Mechanismus zur Lastreduzierung im Stromnetz, was in verschiedenen Landesteilen zu Abschaltungen führte. Derzeit arbeiten Spezialisten an der schrittweisen Wiederherstellung der Stromversorgung. Eine technische Untersuchung zu den Ursachen der Havarie dauert an.

















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