Vater in Brasilien festgenommen, nachdem er ChatGPT um Rat zum Mord an seinem Sohn bat

In Brasilien wurde ein möglicher Mordplan gegen einen 14-Jährigen offenbar durch ChatGPT-Chats aufgedeckt und der Polizei gemeldet. Das berichtete G1.
Verdächtiger besprach seinen Plan mit künstlicher Intelligenz
Nach Angaben der Polizei im Bundesstaat Espírito Santo hatte der 43-jährige Mann aus Eunápolis mehrere Monate lang keinen Unterhalt zahlen wollen und mit einem Chatbot Pläne besprochen, seinem Kind zu schaden.
In den Chats machte er detaillierte Angaben zu seinen Absichten und bat um Rat, wie er sie umsetzen könne.
Nachdem der gefährliche Inhalt der Nachricht erfasst worden war, wurden die Informationen offenbar an das US-amerikanische Federal Bureau of Investigation weitergeleitet.
Nachdem das FBI Kontakt zu brasilianischen Behörden aufgenommen hatte, wurde eine Untersuchung eingeleitet. Die Polizei durchsuchte die Wohnung des Verdächtigen und stellte fest, dass sein Plan ernst gemeint war.
Der Mann wurde bislang nicht festgenommen, da er seinen Plan noch nicht umsetzen konnte. Die Ermittlungen dauern an.
Die Behörden erklärten, der Jugendliche sei derzeit in Sicherheit und es würden Schutzmaßnahmen für ihn getroffen.


















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