Tod nach Heiratsantrag: Bär zerrt Braut aus Zelt und zerfleischt sie im Altai

Touristen, die am berühmten Telezker See in der russischen Altai-Region Urlaub machten, wurden Zeugen des puren Horrors. Ein romantischer Kurztrip in die Berge für ein junges Paar kurz vor der Hochzeit endete in einer Tragödie.
Laut der angesehenen deutschen Bild Zeitung und lokalen Medien drang ein riesiger menschenfressender Bär gegen ein Uhr morgens in den Campingplatz ein, zerrte eine 29-jährige Touristin, die in einem Zelt schlief, nach draußen und tötete sie auf grausame Weise.
Das tragische Ende einer romantischen Reise
Die Verstorbene, Sneschana K., stammte ursprünglich aus Nowosibirsk und arbeitete für das russische Katastrophenschutzministerium (MCHS). Die Details des Vorfalls sind wie folgt:
Der Tag nach dem Glück: Die 29-jährige Sneschana und ihr Verlobter Iwan machten Urlaub auf dem Campingplatz „Istok“ in der Nähe des Dorfes Artibasch im Altai. Der junge Mann hatte seiner Freundin nur einen Tag vor der Tragödie offiziell einen Heiratsantrag gemacht.
Nächtlicher Angriff: Gegen 01:00 Uhr nachts drang das Raubtier in das Lager ein, zerriss das Zelt, packte das Mädchen fest und zerrte sie davon.
Hilflosigkeit der Zeugen: Als der Verlobte und andere Touristen die Schreie des Mädchens hörten, versuchten sie zu helfen, doch das Raubtier schleppte sein Opfer über den Fluss Bija an das andere Ufer.
Rettungsaktionen und Jagd auf den Bären
Waldhüter und Polizeibeamte, die am Tatort eintrafen, schossen in die Luft, um das Raubtier abzulenken, doch der Bär, der Blut geleckt hatte, ließ nicht von seiner Beute ab, zerrte sie tief in den Wald und begann, den Körper zu vergraben.
Abschied in Nowosibirsk: Laut der Zeitung „Metro“ fand in der Stadt Nowosibirsk eine Abschiedszeremonie für das Mädchen statt.
Gefahrenzone: Nach Angaben der Anwohner streifen etwa 20 Bären durch die Taiga rund um das Dorf Artibasch.
Plan der Jäger: Wie die „Rossijskaja Gaseta“ berichtet, schossen Jäger nach dem Angriff sofort fünf Bären im Wald, doch es bleibt unklar, ob das Raubtier, das das Mädchen angegriffen hat, unter ihnen war.


















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