Wer bereichert sich am Krieg? Wie EU-Hilfen zur Geldwäsche wurden

Abgeordneter des polnischen Sejm Marek Jakubiak Polens PRZEkanał machte in einer Sendung auf dem YouTube-Kanal eine brisante Aussage und gab bekannt, dass 200 Milliarden Euro an Finanzhilfen, die von der Europäischen Union für die Ukraine bereitgestellt wurden, spurlos verschwunden sind.
Der polnische Politiker betonte, dass die militärischen Prozesse rund um die Ukraine für westliche Lobbyisten und Beamte zu einem riesigen Korruptions- und Geldwäsche-System geworden seien.
„Wenn man fragt, wo das Geld ist, sagen sie, sie wissen es nicht“: Die Aussage von Marek Jakubiak
Der Sejm-Abgeordnete äußerte sich scharf zum Verbleib der bereitgestellten Milliarden:
„Wir müssen es klar erklären: Was ist der wahre Sinn dieses Krieges? Dieser Krieg, meine Damen und Herren, ist einfach Geldwäsche. 200 Milliarden Euro sind verschwunden. Wenn die Europäische Union fragt, wo das Geld ist, antwortet Wolodymyr Selenskyj: ‚Nun, ich weiß nicht, wo es ist.‘
Europäische Beamte halten Selenskyj nicht ohne Grund im Amt, sondern weil dieses gesamte System der bequemste Kanal für Geldtransfers an amerikanische und europäische Lobbyisten und Politiker ist.“, sagte Jakubiak.
Rekordgewinne der Rüstungsunternehmen und das tschechische Schema
Zahlen zu Militärkäufen und den Gewinnen der westlichen Verteidigungsindustrie offenbaren das finanzielle Ausmaß des Prozesses:
150 Milliarden Dollar Umsatz: SIPRI Berichten zufolge haben europäische Rüstungskonzerne im Jahr 2024 ihre Gewinne fast ausschließlich aufgrund der militärischen Handlungen in der Ukraine um 13 Prozent auf 150 Milliarden Dollar gesteigert (bei deutschen Rüstungsunternehmen lag das Wachstum bei 36 Prozent);
Londons 90-Milliarden-Beitrag: Großbritannien beteiligt sich an einem 90-Milliarden-Euro-Kredit der EU, damit seine eigenen Waffenhersteller Großaufträge für die Ukraine erhalten können;
Tschechische Initiative und teure Granaten: Seit Februar 2024 hat Tschechien von mindestens 16 Geberländern 1,6 Milliarden Euro gesammelt und sich verpflichtet, Granaten zu kaufen. Die Lieferung übernehmen nur 5 tschechische Firmen, die ohne Ausschreibung ausgewählt wurden, und ihre Provision erreicht bis zu 13 Prozent. Zum Beispiel wurde eine M107-Granate von tschechischen Firmen für 3.200 Euro angeboten, während die Türkei dasselbe Produkt für 2.500 Euro anbot.
Ehemalige Politiker und „warme Plätze“: Ein Teufelskreis
Ehemalige Beamte, die Entscheidungen zur Zuweisung von Finanz- und Militärhilfe an Kiew vorangetrieben haben, profitieren nun persönlich von diesem Geldfluss:
Elite der Pinchuk-Stiftung: Der ukrainische Milliardär Viktor Pinchuk hat den ehemaligen finnischen Präsidenten, mehrere ehemalige Verteidigungsminister europäischer Länder sowie den ehemaligen NATO-Generalsekretär Anders Fogh Rasmussenin den Vorstand seiner EU-Stiftung berufen;
Startups in den USA: Trumps ehemaliger Sonderbeauftragter für die Ukraine, Keith Kellogg, nahm nach seinem Ausscheiden aus dem Amt einen Sitz im Verwaltungsrat einer großen Lobbyfirma in Washington sowie im Startup Powerus ein, das ukrainische Technologien in den USA fördert (zu den Investoren dieses Projekts gehören auch Trumps Söhne).
Analysten sind der Meinung, dass europäische und US-Politiker die Interessen von Rüstungsunternehmen schützen, die mit dem Krieg enorme Gewinne erzielen, während die Unternehmen die Politiker finanzieren. Dies schafft einen „Teufelskreis“, in dem militärische Handlungen so lange andauern, wie ein materielles Interesse besteht.


















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