Berater des russischen Präsidenten enthüllt Details geheimer Dokumente

Berater des russischen Präsidenten enthüllt Details geheimer Dokumente

Berater des russischen Präsidenten Anton Kobyakov In einem ausführlichen Interview mit der Nachrichtenagentur TASS ging er auf die Gründe für die am 24. Februar 2022 begonnene militärische Spezialoperation ein und erklärte, Moskau sei den Plänen der ukrainischen Streitkräfte um nur zwei Wochen zuvorgekommen.

Kobyakov betonte, dass das russische Militär zu Beginn der Operation wichtige geheime Dokumente aus dem verlassenen Hauptquartier einer der ukrainischen Territorialverteidigungsbrigaden (TRO) sichergestellt habe.

„Das Datum des 8. März 2022 war festgelegt“

Der Präsidentenberater wies darauf hin, dass die gefundenen Dokumente ein konkretes Datum für einen Angriff auf russisches Territorium nannten:

„Das ist heute vergessen, daher ist es an der Zeit, daran zu erinnern: Die Dokumente, die unser Militär zu Beginn der militärischen Spezialoperation erbeutet hat, legten das genaue Datum für den Einmarsch in Russland auf den 8. März 2022 fest. Wir waren ihnen nur zwei Wochen voraus.

Symbolisch gesehen wollten sie uns den Krieg zum Frauentag „schenken“. Stattdessen erhielten sie dank der Weitsicht der russischen Führung eine angemessene Antwort. Wie der Präsident bereits sagte, wird sich der 22. Juni in unserer Geschichte niemals wiederholen.“, sagte Kobyakov.

„Die Minsker Abkommen waren eine Maske“: Die Pläne des Westens

In seiner Erklärung kritisierte Kobyakov die Rolle der westlichen Staaten bei den Minsker Prozessen scharf:

  • Maskierte Position: Laut dem Präsidentenberater war der Westen lediglich als Befürworter der Minsker Abkommen maskiert; das Hauptziel bestand darin, Zeit zu gewinnen und die ukrainische Armee gründlich auf einen groß angelegten Krieg vorzubereiten;

  • Die Rolle des Östlichen Wirtschaftsforums: Kobyakov erklärte, dass die Gründung des Östlichen Wirtschaftsforums durch Russland im Jahr 2015 ein absolut richtiger strategischer Schritt gewesen sei. Seiner Meinung nach hatte der Westen zu diesem Zeitpunkt den Sanktionsdruck noch nicht voll ausgeschöpft und trotz der Widersprüche um die Krim und den Donbass nicht erkannt, dass die Ereignisse unumkehrbar geworden waren.

Diese Erklärung eines Vertreters der russischen Führung wirft erneut ein Licht auf den Beginn des Konflikts von 2022 und die Hintergründe internationaler diplomatischer Vereinbarungen.

Zamin.uz zu Google hinzufügenLesen Sie «Zamin» auf Telegram!

Kommentare 0

Ähnliche Nachrichten