Krieg im Nahen Osten: Iran greift US-Luftwaffenstützpunkt an, Pentagon verlegt Truppen an die Grenze

Krieg im Nahen Osten: Iran greift US-Luftwaffenstützpunkt an, Pentagon verlegt Truppen an die Grenze

Die direkte militärische Konfrontation zwischen den USA und dem Iran im Nahen Osten ist in ihre gefährlichste und intensivste Phase eingetreten. Nach der Zerstörung von fünf iranischen Tankern durch das US-Zentralkommando startete Teheran eine beispiellose Vergeltungsoperation. In der Nacht zum Mittwoch feuerte das iranische Korps der Islamischen Revolutionsgarden (IRGC) schwere Raketenangriffe auf einen US-Luftwaffenstützpunkt in Jordanien sowie auf zwei amerikanische Zerstörer ab. Die einflussreiche CBS -Journalistin Jennifer Jacobs berichtete unter Berufung auf Quellen, dass mehrere US-Kampfflugzeuge auf dem Stützpunkt in Jordanien schwer beschädigt wurden, wobei ein Erdkampfflugzeug einen Flügel verlor. Die Lage ist so kritisch geworden, dass das Pentagon beschlossen hat, sofort ein neues Marineinfanterie-Bataillon an die iranischen Grenzen zu verlegen, während im strategischen Hormus-Staat schwere Explosionen zu hören sind. Welche berühmten F-15- und A-10-Flugzeuge wurden auf dem amerikanischen Stützpunkt ins Visier genommen, wie viele Patriot-Raketen haben die US-Luftabwehrkräfte verschossen und bereitet sich die Trump-Administration darauf vor, den Krieg bis 2027 zu verlängern? Am Ende des Artikels präsentieren wir alle Details zur Hauptintrige – den mysteriösen Explosionen auf der Insel Qeschm in der Straße von Hormus und dem Szenario eines großflächigen Krieges, der die Region erfasst.

Nächtlicher Vergeltungsschlag auf den Luftwaffenstützpunkt Muwaffaq Salti: A-10 ohne Flügel und beschädigte F-15

Berichten der CBS-Journalistin Jennifer Jacobs und des iranischen Senders Press TV zufolge wurden auf dem Luftwaffenstützpunkt in Jordanien schwere Schäden verzeichnet:

  • Ausfall des Erdkampfflugzeugs: Infolge des Angriffs wurde das berühmte Erdkampfflugzeug der US Air Force, A-10 Thunderbolt II , getroffen und verlor seinen Flügel;

  • Acht Jäger beschädigt: Etwa 8 auf dem Stützpunkt stationierte F-15 -Kampfflugzeuge wurden leicht beschädigt und nach Reparaturen wieder in Dienst gestellt;

  • F-35 und F-16 als Ziele: Laut einer Erklärung der iranischen IRGC richteten sich die Angriffe hauptsächlich auf Hangars und Wartungsbereiche, in denen die modernsten F-35-, F-16- und F-15-Flugzeuge der USA untergebracht sind;

  • Über 30 Patriot-Raketen: Um den Angriff abzuwehren, war das amerikanische Militär gezwungen, in einer einzigen Nacht über 30 teure Patriot -Flugabwehrraketen abzufeuern.

„Mehrere amerikanische Militärflugzeuge wurden auf dem Luftwaffenstützpunkt Muwaffaq Salti in Jordanien durch nächtliche Raketenangriffe des Iran beschädigt. Diese Schläge erfolgten als Reaktion auf die Zerstörung von fünf iranischen Tankern durch die USA“, schrieb die CBS-Journalistin.

Gegenoffensive des Pentagons: Marineinfanterie und ein Militärplan bis 2027

Der amerikanische Generalstab verstärkt seine militärische Präsenz in der Region massiv:

  • Mobilisierung eines neuen Expeditionsbataillons: Die einflussreiche The Wall Street Journal (WSJ) berichtete, dass das Pentagon Ende dieses Herbstes ein neues Expeditionsbataillon der Marineinfanterie in Gebiete nahe der iranischen Grenze entsenden wird;

  • Rotation von 2.400 Soldaten: Die neuen Kräfte werden die 2.400 Soldaten des 11. Expeditionsbataillons ersetzen, die seit Juni auf drei riesigen amphibischen Angriffsschiffen im Arabischen Meer nahe dem Iran im Einsatz sind;

  • Kriegsmodus bis 2027: Laut WSJ hat Pentagon-Chef Pete Hegseth die Dienstzeit der Militäreinheiten in der Region bis 2027 verlängert, was es Präsident Donald Trumpermöglicht, in einem langfristigen Kriegsszenario alle militärischen Optionen zu nutzen;

  • 50.000-köpfiges Kontingent und unbegrenzte Dauer: Der Dienst der Luftabwehreinheiten, bestehend aus 50.000 Soldaten, die zur Abwehr iranischer ballistischer Raketen und Drohnen mobilisiert wurden, wurde auf unbestimmte Zeit verlängert; zudem treffen F-16-Staffeln der US-Nationalgarde ein, um Flugzeuge zu ersetzen, die zum Luftwaffenstützpunkt Aviano in Italien zurückkehren.

Mysteriöse Explosionen in der Straße von Hormus: Ölader in Gefahr

Die kritischste Frage, die die Weltgemeinschaft und die Weltwirtschaft beschäftigt, ist, wie sich diese Konfrontation auf die Straße von Hormus auswirken wird, durch die die weltweite Ölversorgung fließt. Das wichtigste Fazit ist, dass militärische Aktionen nicht nur Luftwaffenstützpunkte an Land, sondern auch globale Seewege in Brand setzen. Laut dringenden Berichten des iranischen Staatsrundfunks (IRIB) und der offiziellen Agentur IRNA kam es zu einer Reihe schwerer Explosionen um die zum Iran gehörende Insel Qeschm in der Straße von Hormus. Es bleibt unklar, ob die Explosionen auf Ziele auf See oder auf der Insel selbst gerichtet waren. Der Treffer auf amerikanische Flugzeuge in Jordanien, die Explosionen in Hormus und das Heranrücken der US-Marineinfanterie bedeuten, dass die Schwelle des hybriden Konflikts zwischen den beiden Ländern überschritten wurde und die Wahrscheinlichkeit eines umfassenden großen Krieges höher ist als je zuvor.

Glauben Sie, dass Irans offene Angriffe auf einen US-Luftwaffenstützpunkt und die Beschädigung von Flugzeugen Washington dazu zwingen werden, einen großflächigen Land- und Luftkrieg zu beginnen? Wie wird sich der Plan, 50.000 US-Soldaten bis 2027 in der Region zu halten, auf die Krise im Nahen Osten auswirken? Hinterlassen Sie Ihre Meinung in den Kommentaren und teilen Sie diese Analyse des aktuellen Ereignisses, das die globale Sicherheit erschüttert, mit Ihren Liebsten und Freunden der internationalen Politik!

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