Usbekischer Lieferant in Tokio wegen mutmaßlicher Belästigung einer Minderjährigen festgenommen

In der japanischen Hauptstadt Tokio wurde ein usbekischer Staatsbürger wegen des Verdachts auf sexuelle Belästigung einer Minderjährigen festgenommen. Dies berichteten japanische Medien, darunter Jiji Press.
Es wurde bekannt, dass der 45-jährige Mann im Tokioter Bezirk Shinagawa lebte. Der Vorfall ereignete sich am 5. Juli in einer Wohnung im Bezirk Setagaya.
Wie kam es zu dem Vorfall?
Nach Angaben der Polizei war der Verdächtige zur Auslieferung einer Essensbestellung an die Wohnung gekommen. Zu diesem Zeitpunkt war das minderjährige Mädchen allein zu Hause.
Der Ermittlung zufolge nahm der Lieferant unangemessene körperliche Handlungen an dem Mädchen vor. Nach dem Vorfall informierte das Mädchen umgehend die Polizei.
Die japanische Polizei nahm den Verdächtigen im September fest.
Verdächtiger hat die Tat gestanden
Laut Jiji Press teilte die Polizei mit, dass der festgenommene Mann die Vorwürfe eingeräumt habe. Die Ermittlungen zu dem Vorfall dauern an.
Einige japanische Medien berichteten zudem, dass der Verdächtige bei der Registrierung für den Lieferdienst den Namen einer anderen Person verwendet habe. Diese Information wird derzeit im Rahmen der Ermittlungen geprüft.
Mädchen informierte die Polizei
Ein bemerkenswerter Aspekt in diesem Fall ist, dass das betroffene Mädchen nach dem Vorfall selbstständig die Polizei verständigt hat.
Die japanische Polizei ermittelt derzeit, um alle Details des Vorfalls zu klären und die Handlungen des Verdächtigen rechtlich zu bewerten.
Zudem gilt das allgemeine Rechtsprinzip, dass der Verdächtige bis zur endgültigen gerichtlichen Bestätigung seiner Schuld als unschuldig gilt.

















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