Huthis greifen saudische Hauptstadt zum 3. Mal an — Details zum Angriff in Riad

Huthis greifen saudische Hauptstadt zum 3. Mal an — Details zum Angriff in Riad

Die militärische Konfrontation im Nahen Osten hat ein beispielloses Ausmaß erreicht. Die Huthi-Rebellen im Jemen haben Saudi-Arabien einen weiteren verheerenden Schlag gegen den internationalen Flughafen der Hauptstadt Riad geführt. Jüngsten Berichten zufolge sind bei dem Angriff mindestens 12 Menschen ums Leben gekommen, während weitere 309 Personen schwere Verletzungen unterschiedlichen Grades erlitten haben.

Dies war der dritte große Angriff der Huthi-Rebellen auf die Hauptstadt des Königreichs innerhalb einer Woche.

Rettungshubschrauber und überfüllte Krankenhäuser

International Reuters Laut Berichten der Nachrichtenagentur herrscht nach dem Angriff in der Hauptstadt der Ausnahmezustand:

  • Schwere Verluste: Es wurde bestätigt, dass 12 Zivilisten in dem betroffenen Gebiet getötet wurden; 309 Verletzte erhalten medizinische Notfallversorgung.

  • Druck auf medizinische Einrichtungen: Alle Kliniken und zentralen Krankenhäuser der Hauptstadt sind durch den Zustrom von Verwundeten, die mit Krankenwagen und Hubschraubern eingeliefert werden, überfüllt.

  • Besorgnis im Zentrum der Hauptstadt: Diese Angriffe, die nun den dritten Tag in Folge stattfanden, sind zu einer ernsthaften Belastungsprobe für die saudische Infrastruktur und die Luftverteidigungssysteme geworden.

Hunderte Schläge der saudischen Koalition und die Reaktion Washingtons

Nach dem Angriff Saudi-Arabien hat die von Saudi-Arabien geführte arabische Militärkoalition mit scharfen Gegenmaßnahmen begonnen:

  • Hunderte Gegenschläge: Die Koalitionskräfte gaben bekannt, dass sie als Reaktion Hunderte Luftangriffe auf wichtige Militärstützpunkte, Lager und Abschussrampen der Huthis im Jemen durchgeführt haben.

  • Stellungnahme von Donald Trump: Der US-Präsident reagierte auf den Vorfall und betonte, dass Washington die Möglichkeit einer direkten Beteiligung an den Militärschlägen Saudi-Arabiens „ernsthaft in Erwägung ziehe“.

Die mögliche militärische Intervention der USA und der Schlagabtausch zwischen den Parteien bergen das Risiko, dass sich der Kriegsherd im Nahen Osten weiter ausweitet und zu einer globalen Sicherheitskrise führt.

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