Warum hat der Iran einen geheimen Brief an Russland geschickt? Neuer US-Plan gegen den Iran enthüllt

Warum hat der Iran einen geheimen Brief an Russland geschickt? Neuer US-Plan gegen den Iran enthüllt

Die Islamische Republik Iran hat mit der Russischen Föderation geheime Verhandlungen über den dringenden Kauf modernster S-400 „Triumf“ Flugabwehrraketensysteme aufgenommen.

Wie die angesehene britische Zeitung The Telegraph unter Berufung auf Quellen bei westlichen Geheimdiensten berichtet, versucht Teheran, sein Luftverteidigungssystem nach den jüngsten massiven Luftangriffen Israels und der USA kurzfristig zu modernisieren und wiederherzustellen.

Geheimbrief an Putin

Berichten zufolge wird dieses Abkommen auf persönlicher Ebene zwischen den Staats- und Regierungschefs beider Länder erörtert:

  • Appell des Obersten Führers: Die offizielle Anfrage zur Lieferung von S-400-Komplexen wurde in Form eines geheimen Briefes des obersten iranischen Führers, Ayatollah Mojtaba Khamenei, persönlich an den russischen Präsidenten Wladimir Putin gesandt;

  • Geheimer Besuch im Kreml: Das Dokument wurde während eines persönlichen Besuchs des Sekretärs des Obersten Nationalen Sicherheitsrates des Iran, Mohsen Rezaee, im Kreml nach Moskau überbracht;

  • Schutz von Nuklearanlagen: Teheran beabsichtigt, mit diesem weitreichenden Verteidigungsschild strategische Punkte des Landes zu schützen, insbesondere die Anlagen seines nationalen Atomprogramms.

Warum reichte S-300 nicht aus und was bietet der Iran im Gegenzug an?

Westliche Militäranalysten stellen fest, dass es im iranischen Luftraum ernsthafte Probleme gibt:

  • Veraltete Verteidigung: Die zuvor gekauften S-300-Systeme wurden bei den letzten Angriffen schwer beschädigt oder konnten gegenüber Kampfflugzeugen der fünften Generation (F-35) nicht die erwartete Wirkung erzielen;

  • Ausweitung der militärischen Zusammenarbeit: Im Gegenzug für den Erhalt der S-400-Systeme aus Russland bietet die iranische Seite Moskau eine deutliche Intensivierung der militärisch-technischen Zusammenarbeit an;

  • Geopolitische Besorgnis: Die Stationierung dieser Systeme im Nahen Osten hat in Washington und Tel Aviv große Besorgnis ausgelöst, da sie das Kräfteverhältnis in der Region grundlegend verändern könnte.

Das Weiße Haus diskutiert neuen Schlag: Datum des „Neumonds“

Vor dem Hintergrund der Eskalation bereiten sich die USA und ihre Verbündeten auf neue Maßnahmen vor:

  • Militäroperationen könnten wieder aufgenommen werden: Im Weißen Haus wird die Möglichkeit einer Wiederaufnahme groß angelegter Militäroperationen gegen den Iran aktiv diskutiert;

  • Gefahr am 9. November: Als mögliches Datum für einen Schlag wird Montag, der 9. November, genannt – der Zeitpunkt, an dem der Neumond am Himmel erscheint und die Nacht dunkel ist. Eine solche Umgebung gilt als strategisch günstig, um die Wirksamkeit nächtlicher Luftangriffe zu erhöhen.

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