Jeremy Jacquet spricht über seinen Liverpool-Transfer und den 60-Millionen-Pfund-Druck

Der junge Verteidiger von Rennes, Jeremy Jacquet, hat sich zu seinem Wechsel zum Liverpool FC und der hohen Ablösesumme geäußert. Die Merseysider entschieden sich, 60 Millionen Pfund (55 Millionen Grundgebühr plus 5 Millionen an Boni) für den 21-Jährigen zu zahlen, was ihn zu einem der 10 teuersten französischen Spieler der Geschichte macht. Dies berichtet Goal.com .
Der junge Verteidiger gab zu, dass eine solch hohe Summe zusätzlichen Druck auf ihn ausübt. "Die Frage, ob ich diesen Preis wert bin, erzeugt natürlich Druck. Aber ich glaube, ich habe das Potenzial, auf dem Niveau von Liverpool zu spielen. Ich gehe dorthin, um so viel Spielzeit wie möglich zu bekommen", betonte Jacquet.
Es heißt, dass auch Chelsea aktiv um Jeremy Jacquet geworben hat, doch der Spieler bevorzugte das Projekt in Liverpool. Seinen Worten zufolge ist die Konkurrenz im Kader von Chelsea zu groß und die Zukunftsperspektive weniger klar. Liverpool hingegen bot ihm einen klaren Entwicklungsplan.
Jacquet freut sich darauf, bei seinem neuen Verein von einem erfahrenen Verteidiger wie Virgil van Dijk zu lernen. "Virgil van Dijk nähert sich dem Ende seiner Karriere, mit ihm zu trainieren wird eine riesige Erfahrung für mich sein. Außerdem ist mein Landsmann Ibrahima Konate dort, der mir bei der Eingewöhnung helfen wird", so das junge Talent.
Nachdem er seine Schulterverletzung vollständig auskuriert hat, ist der Verteidiger bereit für die Saisonvorbereitung. Das Trainerteam von Liverpool sieht in ihm einen langfristigen Pfeiler der Defensive. Obwohl Jacquet erst 31 Spiele in der Ligue 1 absolviert hat, wird sein Potenzial von Experten hoch eingeschätzt.
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