Florentino Pérez gibt nach Wiederwahl scharfe Aussage über Rivalen ab

Die mit Spannung erwarteten Vorstandswahlen bei Real Madrid, einem der mächtigsten Vereine im spanischen und weltweiten Fußball, sind zu Ende gegangen. Wie erwartet feierte der amtierende Präsident, der erfahrene und weise Florentino Pérez, einen weiteren großen Sieg in diesem politischen Prozess, der im Mittelpunkt der Aufmerksamkeit der Vereinsmitglieder und Fans stand.
Offiziellen Angaben zufolge behielt Pérez seinen Posten, indem er 65 % der Stimmen erhielt. Sein junger und ehrgeiziger Rivale, der Unternehmer Enrique Riquelme, kam lediglich auf 35 % der Stimmen.
Nach der offiziellen Bekanntgabe der Wahlergebnisse hielt der neue-alte Führer von Real Madrid eine Pressekonferenz für Medienvertreter ab. Dabei stellten Journalisten Florentino Pérez Fragen zum Widerstand seines Hauptrivalen Riquelme und zu dessen Wahlkampf.
Pérez, der sich stets durch seine ruhige, aber treffsichere Art auszeichnet, zeigte sich auch diesmal recht hart und kühl gegenüber seinem Rivalen. „War Riquelme ein würdiger Gegner? Dazu kann ich nichts sagen, denn ich weiß nicht einmal, wer er ist“, antwortete der Chef des „Königlichen Klubs“ kurz und bündig.
Nach diesem überzeugenden Sieg sicherte sich Florentino Pérez das Recht, bis 2030 als Präsident von Real Madrid zu amtieren. Bemerkenswert ist, dass er diesen majestätischen Klub seit 2009 ununterbrochen führt und ihn zu einer lebenden Legende gemacht hat.
Vor der Wahl hatte Enrique Riquelme großspurige Versprechungen gemacht, dass er im Falle eines Sieges den Fußballstar Erling Haaland nach Madrid holen und den bekannten Spezialisten Jürgen Klopp als Trainer verpflichten würde. Vertreter des norwegischen Stürmers und des deutschen Trainers wiesen diese Berichte später jedoch als völlig unbegründet zurück.
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