Transfer-Poker um William Saliba: Die harte Bedingung des FC Arsenal

Das Transfer-Interesse an Arsenal-Verteidiger William Saliba nimmt zu. Mehrere europäische Giganten beobachten den Franzosen, doch die Londoner wollen ihn nicht so einfach ziehen lassen.
Laut Informationen von Caught Offside haben Real Madrid, PSG und der FC Barcelona ein ernsthaftes Auge auf Saliba geworfen.
Drei Giganten beobachten Saliba
Der Quelle zufolge verfolgen Real Madrid, PSG und Barcelona die Situation um Saliba sehr genau.
Der französische Innenverteidiger hat sich in den letzten Jahren zu einer tragenden Säule der Arsenal-Defensive entwickelt. Deshalb ist das Interesse der größten europäischen Klubs geweckt.
Arsenal hat es nicht eilig
Der Londoner Klub hat derzeit keinerlei Absicht, Verhandlungen über Saliba aufzunehmen.
Die Führung von Arsenal sieht den Spieler als zentralen Bestandteil des langfristigen Projekts. Ein Verkauf käme für den Klub nur bei einem extrem hohen Angebot infrage.
150 Millionen Euro — das Haupthindernis
Berichten zufolge ist Arsenal nur bereit, sich an den Verhandlungstisch zu setzen, wenn ein Angebot in der Größenordnung von 150 Millionen Euro vorliegt.
Diese Summe gilt für Barcelona als nahezu unmöglich. Real Madrid und PSG verfügen über stärkere finanzielle Mittel, doch auch das garantiert keinen Transfer.
Vertrag bis 2030
Salibas aktueller Vertrag bei Arsenal läuft bis zum Sommer 2030.
Genau dieser Faktor verschafft den Londonern einen großen Vorteil bei Verhandlungen. Der Klub ist nicht zum Verkauf gezwungen und kann die Bedingungen für Interessenten selbst diktieren.
Leistungsdaten der letzten Saison
William Saliba absolvierte in der vergangenen Saison 50 Pflichtspiele.
In diesen Partien erzielte der Innenverteidiger:
1 Tor;
1 Vorlage.
Das Portal Transfermarkt schätzt den Marktwert von Saliba derzeit auf etwa 100 Millionen Euro.
Das klare Signal von Arsenal
Das Interesse an Saliba ist unbestreitbar, doch die Haltung von Arsenal wirkt ebenso entschlossen.
Der Londoner Klub sieht den Verteidiger im Zentrum seines Zukunftsprojekts. Daher stellt sich bei diesem Transfer nicht die Frage nach dem Preis, sondern ob Arsenal überhaupt gesprächsbereit ist.


















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