Arsenal war nah dran, doch eine dramatische Wende beim Rogers-Transfer...

Arsenal hatte die Verhandlungen mit Aston Villa intensiviert, um Morgan Rogers zu verpflichten, und den Engländer zu ihrem Hauptziel für das Sommertransferfenster gemacht. Doch bevor der Londoner Klub den Deal abschließen konnte, änderte sich die Situation grundlegend.
Aktuellen Berichten zufolge hat ein anderer englischer Gigant massiv in die Verhandlungen eingegriffen und ein Rekordangebot für den 23-jährigen Spieler durchgesetzt.
Arsenal hatte sich bereits mit Rogers auf persönliche Bedingungen geeinigt
Laut dem Journalisten Sacha Tavolieri standen Vertreter von Arsenal und Aston Villa in ständigem Austausch über den Transfer. Die Verhandlungen verliefen positiv, und es hieß, dass das Volumen des Deals etwa 100 Millionen Euro erreichen könnte.
Die Quelle berichtete, dass Rogers seinen Wunsch geäußert hatte, zu Arsenal zu wechseln, und dass eine vorläufige Einigung über persönliche Bedingungen bis 2031 erzielt worden war. Andere zuverlässige Quellen bestätigten, dass Arsenal ihn als Hauptkandidaten für die Verstärkung der Offensive identifiziert hatte.
Aston Villa ließ sich nicht leicht überzeugen
Der Klub aus Birmingham hatte keinen Verkauf von Rogers geplant und befand sich in einer starken Verhandlungsposition. Der aktuelle Vertrag des Spielers bei Aston Villa läuft noch bis 2031.
Aus diesem Grund wurde sein Marktwert in verschiedenen Quellen auf 100 bis 130 Millionen Pfund geschätzt. Rogers' Alter, seine Vielseitigkeit und der langfristige Vertrag führten zu einem drastischen Anstieg der Ablösesumme.
Chelsea änderte die Verhandlungen in letzter Sekunde
Doch neue Informationen vom 18. Juli versetzten den Plänen von Arsenal einen schweren Schlag. Laut Sky Sports und Reuters hat Chelsea eine Einigung mit Aston Villa über 117 Millionen Pfund für Rogers erzielt.
Es wird erwartet, dass der Spieler nach dem Medizincheck einen Sechsjahresvertrag unterschreibt. Diese Summe wird zu einem der größten Transfers in der Geschichte von Chelsea. Obwohl die Vereine noch keine offizielle Präsentation durchgeführt haben, deuten die neuesten Berichte darauf hin, dass Rogers' Ziel nicht Arsenal, sondern die Stamford Bridge sein wird.
Wird Arsenal nun auf andere Kandidaten ausweichen?
Das Team von Mikel Arteta sah in Rogers einen vielseitigen Spieler, der auf mehreren Offensivpositionen einsetzbar ist. Doch nach dem Rekordangebot von Chelsea ist die Wahrscheinlichkeit, dass Arsenal das Gebot weiter erhöht, gesunken.
Der Londoner Klub könnte sich nun auf andere Offensivspieler konzentrieren. Laut Reuters stehen auch Spieler wie Julian Alvarez und Bradley Barcola auf der Liste von Arsenal.
Obwohl Arsenal also kurz vor der Verpflichtung von Rogers stand und sogar persönliche Details besprochen hatte, veränderte das späte, aber gewaltige Angebot von Chelsea das gesamte Szenario. Der Transfermarkt hat erneut seine Regeln bewiesen: Bis die Unterschrift geleistet ist, hat die Aussage 'fast erledigt' wenig Gewicht.


















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