Barcelona fordert 40 Millionen Euro für Marc Casadó

Barcelona Die Zukunft von Barcelonas Mittelfeldspieler Marc Casadó ist zu einem der wichtigsten Themen des jüngsten Transferfensters geworden. Sein Wechsel steckt derzeit fest, weil der katalanische Klub seine finanziellen Forderungen für das Eigengewächs konsequent aufrechterhält. Goal.com berichtet .
Laut Goal.com hat der saudi-arabische Klub Al-Hilal im Juli ein offizielles Angebot für die Verpflichtung des 22-jährigen spanischen Fußballers abgegeben. Die Führung von Barcelona lehnte das ursprüngliche Angebot jedoch umgehend ab, und die Verhandlungen sind vorerst ins Stocken geraten.
Das Haupthindernis und die finanziellen Forderungen
Der Hauptgrund dafür, dass die Einigung zwischen den beiden Klubs bislang nicht zustande kommt, ist die enorme Differenz bei der Bewertung des Spielers. Die Katalanen verlangen für ihr Eigengewächs eine Ablöse von mehr als 30 Millionen Euro.Laut Mundo Deportivo möchte der spanische Spitzenklub, dass die endgültige Ablösesumme 40 Millionen Euro erreicht. Al-Hilal ist derzeit jedoch nicht bereit, diese hohen finanziellen Forderungen zu erfüllen, weshalb die Parteien keinen gemeinsamen Nenner finden.
Persönlicher Vertrag und Interesse aus Europa
Trotz der Schwierigkeiten bei einer Einigung zwischen den Klubs sind die Verhandlungen über die persönlichen Vertragsbedingungen zwischen Marc Casadó und Al-Hilal bereits weit fortgeschritten. Zwischen dem Spieler und dem saudi-arabischen Klub herrscht ein hervorragendes gegenseitiges Verständnis.Dennoch bleibt der unklare Status des Mittelfeldspielers in Katalonien auch den führenden europäischen Ligen nicht verborgen. Vereine aus der Premier League, der Serie A und der Bundesliga beobachten die Entwicklung des talentierten Fußballers aufmerksam.
Der Quelle zufolge steht Barcelonas Star einem Verbleib in einer der starken europäischen Ligen positiv gegenüber. Bislang ist beim katalanischen Klub jedoch kein konkretes offizielles Angebot von einem englischen, italienischen oder deutschen Verein eingegangen. Al-Hilal bleibt derzeit der einzige Interessent mit einem konkreten Angebot für den Spieler.

















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