Pedro Neto könnte seine Karriere in Saudi-Arabien fortsetzen

Chelsea-Flügelspieler Pedro Neto hat überraschend persönliche Vertragsbedingungen mit dem saudi-arabischen Klub Al-Hilal vereinbart und steht kurz vor dem Abschied aus London. Manchester City und Arsenal sollen im Rennen um den 26-jährigen portugiesischen Angreifer ausgestochen worden sein. Wie Goal.com berichtet, hat der Klub
während des Sommer-Transferfensters für zahlreiche Spekulationen gesorgt. Insbesondere der Trainer von Manchester City, Enzo Maresca, hatte den Spieler als wichtigstes Ziel zur Verstärkung seiner Offensive ausgemacht. Die Situation hat sich jedoch drastisch verändert: Der Klub aus Riad ist im Transferpoker nun klarer Favorit.
Laut Sky Switzerland hat Pedro Neto einem Wechsel zu Al-Hilal zugestimmt. Der saudi-arabische Spitzenklub ist demnach bereit, eine Ablösesumme von rund 60 Millionen Euro (51 Millionen Pfund) für den Spieler zu zahlen.
Arsenals Interesse und finanzielle Gründe
Auch Arsenal wollte den Spieler unter Mikel Arteta verpflichten, um die Flügelpositionen breiter aufzustellen. Nachdem der Transfer von Real-Madrid-Star Vinicius Junior gescheitert war, richteten die Gunners ihren Fokus auf den Chelsea-Spieler und sahen ihn als starken Konkurrenten für Bukayo Saka und Gabriel Martinelli.Chelseas Notwendigkeit, nach den hohen Ausgaben der vergangenen Spielzeiten die Financial-Fairplay-Regeln einzuhalten und den Haushalt auszugleichen, macht solche Transfers jedoch zunehmend notwendig. Der Verkauf des portugiesischen Angreifers dürfte dem Londoner Klub finanziell zugutekommen.
Eine neue Ära unter Xabi Alonso
Während die Transfergerüchte weiter an Fahrt aufnehmen, bereitet Chelsea-Trainer Xabi Alonso die Mannschaft auf die neue Saison vor. Der ehemalige spanische Mittelfeldspieler, der nach dem enttäuschenden zehnten Platz der vergangenen Saison zum Klub kam, hat die Vorbereitung mit seinen Spielern abgeschlossen.Im letzten Testspiel der Saisonvorbereitung besiegte Chelsea Real Sociedad mit 3:1. Das Ergebnis machte den Fans des Klubs vor dem Premier-League-Auftakt am kommenden Wochenende gegen Fulham etwas Hoffnung.
Nach dem Spiel würdigte Xabi Alonso die positiven Veränderungen, die die Mannschaft in der kurzen Saisonvorbereitung erzielt hatte. Nach Ansicht des Trainers gibt es noch viele Bereiche mit Verbesserungsbedarf, was zu Beginn der Saison ganz normal sei.

















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