Der teuerste Showdown der Geschichte: Naoya Inoue gegen Jesse Rodriguez

Der teuerste Showdown der Geschichte: Naoya Inoue gegen Jesse Rodriguez

Einer der am meisten erwarteten und meistdiskutierten Superkämpfe im Profiboxen der vergangenen Jahre nimmt Gestalt an. Für den Kampf zwischen Naoya Inoue, dem unumstrittenen Weltmeister im Superbantamgewicht und Nummer 1 der The-Ring-P4P-Rangliste, sowie dem 26-jährigen amerikanischen Champion Jesse Rodriguez auf Rang vier wurden zwei riesige Arenen in Japan reserviert. Welche Rekordbörsen bietet das von dem saudischen Investor Turki Alalshikh geleitete Projekt Riyadh Season den Boxern?

Riyadh Season in Japan: Zwei riesige Stadionoptionen

Inoues Team hatte zunächst geplant, den Kampf in der 17.000 Zuschauer fassenden IG Arena in Nagoya auszutragen. Nach dem Einstieg von Turki Alalshikh nahm die Veranstaltung jedoch beispiellose Dimensionen an:

  • Mizuho PayPay Dome (Fukuoka): Das Stadion mit 40.000 Plätzen wurde für Februar reserviert. 1993 versammelten sich hier bei einer Wrestling-Show 55.000 Zuschauer.

  • Tokyo Dome (Tokio): Die legendäre Arena mit 57.000 Plätzen wurde als Ausweichoption für März gebucht. Naoya Inoue bestritt seinen vorherigen Kampf gegen Junto Nakatani genau hier.

Inoue gegen Rodriguez: Die wichtigsten Fakten und Zahlen

Kennzahl

Naoya Inoue (Japan)

Jesse Rodriguez (USA)

Ranglistenposition

The Ring P4P: Platz 1

The Ring P4P: Platz 4

Status

Unumstrittener Weltmeister im Superbantamgewicht

Weltmeister im Leichtgewicht (26 Jahre)

Gewichtsbedingungen

Nimmt den Kampf in seiner Gewichtsklasse an

Bereit, für Inoue ins höhere Gewicht aufzusteigen

Angebotene Börse

Mehr als 31 Millionen US-Dollar (Etwa fünfmal mehr als Rodriguez)

Mehr als 6,2 Millionen US-Dollar (Mehr als 1 Milliarde Yen)

Veranstalter

Turki Alalshikh (Riyadh Season)

Turki Alalshikh (Riyadh Season)

Vereinigungskampf gegen Medina und die endgültige Entscheidung

Obwohl Riyadh Season finanziell astronomische Konditionen bietet, hat das Team von Jesse Rodriguez noch keine offizielle endgültige Antwort gegeben.

Der Grund: Der amerikanische Boxer plant Ende des Jahres einen wichtigen Vereinigungskampf gegen den WBO-Weltmeister Christian Medina. Sollte Rodriguez diese Prüfung erfolgreich bestehen, könnte Anfang 2027 in Japan eines der größten Boxevents der Geschichte stattfinden.

Glaubt ihr, dass der junge und technisch starke Jesse Rodriguez ins höhere Gewicht aufsteigen und den „Monster“ genannten Naoya Inoue in dessen Heimat besiegen kann, oder wird die Dominanz des japanischen Boxers anhalten?

Schreibt eure Analysen und Meinungen in die Kommentare und teilt diese exklusive Nachricht sofort mit Boxfans!

Zamin.uz zu Google hinzufügenLesen Sie «Zamin» auf Telegram!
Discuss with Zamin AIAnalyze the news, get useful answers

Kommentare 0

Ähnliche Nachrichten