Warum wollte Pakhtakor den Verteidiger Abdumajidov nicht an einen französischen Verein verkaufen?

Warum wollte Pakhtakor den Verteidiger Abdumajidov nicht an einen französischen Verein verkaufen?

Ein beispielloses Ereignis in der Geschichte des usbekischen Fußballs wäre fast eingetreten. Der französische Erstligist Brest zeigte ernsthaftes Interesse an Muhammadrasul Abdumajidov, dem Verteidiger von Pakhtakor Taschkent. Die Verantwortlichen aus Taschkent wollten ihr junges Talent jedoch nicht in eine der fünf europäischen Top-Ligen ziehen lassen.

Details zu diesem sensationellen Transfer wurden vom bekannten Sportjournalisten Narzulla Saydullayev enthüllt.

Kamoliddin Tojiyevs Veto und eine historische Chance

Wie sich herausstellte, war die Haltung des Cheftrainers ausschlaggebend für das Scheitern des Transfers:

  • Entscheidung des Cheftrainers: Pakhtakor-Cheftrainer Kamoliddin Tojiyev sprach sich persönlich gegen den Wechsel von Muhammadrasul Abdumajidov nach Frankreich aus, da er ihn als strategisch wichtigen Spieler für die Mannschaft betrachtet;

  • Ein seltener Fall für den usbekischen Fußball: Bis heute Usbekische Superligawar kein einheimischer Spieler direkt in eine der europäischen „Top-5“-Ligen (England, Spanien, Italien, Deutschland, Frankreich) transferiert worden. Hätte dieser Transfer stattgefunden, wäre Abdumajidov in die Geschichte eingegangen.

Die Situation in Frankreich: Was für ein Verein ist Brest?

Der Verein Brest, der an Abdumajidov interessiert war, verzeichnet in der französischen Meisterschaft derzeit folgende Ergebnisse:

  • Start in die aktuelle Saison: In der neuen Saison hat Brest nach 2 Spieltagen 2 Punkte gesammelt und belegt derzeit den 10. Platz in der Tabelle der Ligue 1;

  • Ergebnis der letzten Saison: Das Team beendete die letzte Saison mit 39 Punkten auf dem 12. Platz.

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