Kamoliddin Tojiyev spricht offen über aberkanntes Tor und Probleme

Kamoliddin Tojiyev spricht offen über aberkanntes Tor und Probleme

Der 18. Spieltag der Super League endete für Pakhtakor mit einem unerwarteten Punktverlust. Die Mannschaft aus Taschkent empfing Surkhon, doch die Partie endete torlos — 0:0.

Die meistdiskutierte Szene der Partie ereignete sich in den Schlussminuten. Pakhtakor traf, doch das Tor wurde nach einer VAR-Überprüfung wegen Abseits aberkannt.

Nach dieser Entscheidung kritisierte Cheftrainer Kamoliddin Tojiyev die Entscheidung der Schiedsrichter scharf.

1. „Wir haben getroffen, aber ich weiß nicht, wo sie das Abseits gesehen haben“

Auf der Pressekonferenz betonte Tojiyev, dass seine Spieler bis zum Schlusspfiff gekämpft hätten.

„Es war ein gutes Spiel. Wir haben bis zum Ende gekämpft und ein Tor erzielt. Aber ich weiß nicht, wo sie das Abseits gesehen haben. Wieder wurden uns drei Punkte vorenthalten.“

Laut dem Trainer lag in der strittigen Szene kein Abseits vor.

„Es gab überhaupt kein Abseits. Das muss jeder gesehen haben. Ich danke den Jungs, dass sie bis zum Ende gekämpft haben.“

2. Tojiyev: „Auch in der Wiederholung war kein Abseits zu sehen“

Der Trainer von Pakhtakor wurde nach dem Spiel auch gefragt, ob er sich die strittige Szene noch einmal angesehen habe.

Tojiyev erklärte, dass er die Wiederholungen gesehen habe und seine Meinung unverändert geblieben sei.

„Wir haben es gesehen und uns selbst auf der Kamera angeschaut. Dort gab es überhaupt kein Abseits.“

Er betonte, dass es auch Fragen zur vom VAR gezogenen Abseitslinie gebe.

3. Das Hauptproblem — ungenutzte Chancen?

Auf der Pressekonferenz wurde Tojiyev gefragt, ob das strittige Tor überhaupt nötig gewesen wäre, wenn Pakhtakor seine Chancen über 90 Minuten genutzt hätte.

Tojiyev räumte ein, dass die Mannschaft Torchancen herausgespielt, aber Probleme bei deren Verwertung gehabt habe.

„Wir haben Chancen kreiert, konnten sie aber nicht in weitere Tore ummünzen. Jede Mannschaft kommt zu uns und kämpft mit 200 Prozent. Deshalb tun auch wir uns schwer.“

4. Spielt Pakhtakor nicht mit zwei Stürmern?

Die Journalisten fragten auch danach, ob zwei Mittelstürmer gleichzeitig aufgeboten werden könnten.

Der Cheftrainer sagte, dass es weitere Möglichkeiten gebe, um den Angriff zu verstärken.

„Auch wenn wir nicht mit zwei Stürmern spielen, haben wir einen offensiven Spieler. Er zählt ebenfalls als zweiter Stürmer.“

5. Tojiyev denkt vorerst nur an Dinamo

Pakhtakor steht ein dichtes Programm wichtiger Spiele bevor. Zunächst trifft die Mannschaft auf Dinamo, anschließend wartet im usbekischen Pokal Neftchi.

Tojiyev erklärte jedoch, dass er derzeit noch nicht an die nächsten Gegner denke.

„Wir denken jetzt nur an Dinamo. Auf das Spiel gegen Neftchi werden wir uns später einstellen.“

6. Die Stars aus Saudi-Arabien machen Pakhtakor keine Angst

Die Auslosung der AFC Champions League hat bestätigt, dass Pakhtakor gegen die starken und mit Stars gespickten Mannschaftenaus Saudi-Arabien antreten wird.

Tojiyev nahm dieses Ergebnis positiv auf.

„Die Stars kommen, und wir werden gegen sie spielen. Im Gegenteil, das ist gut. Es wird interessanter, gegen starke Gegner zu spielen.“

Nach Ansicht des Trainers werden solche Spiele nicht nur für die Mannschaft, sondern auch für die Fans interessant sein.

7. Von den neuen Spielern wird weiterhin mehr erwartet

Tojiyev äußerte sich auch zum Zustand der neuen Spieler. Seiner Aussage nach sind einige noch nicht vollständig fit.

Murtazo kam wegen einer leichten Verletzung nicht zum Einsatz, während Ayman nach seiner jüngsten Rückkehr von einer Verletzung noch nicht seine optimale Form erreicht hat.

„Ayman ist gerade erst von seiner Verletzung zurückgekehrt. Heute war er noch nicht auf Betriebstemperatur. Es sind gute Fußballer, und sie werden uns mit ihren Leistungen helfen.“

Welche Spiele erwarten Pakhtakor nach dem strittigen Tor?

Das aberkannte Tor im Spiel gegen Surkhon wurde für Pakhtakor zu einer weiteren strittigen Szene. Die Mannschaft aus Taschkent muss die Partie nun jedoch hinter sich lassen und sich auf das wichtige Duell mit Dinamo konzentrieren.

Danach wartet im usbekischen Pokal das Spiel gegen Neftchi. Kamoliddin Tojiyev ist überzeugt, dass seine Mannschaft trotz starker Gegner und eines vollen Terminkalenders für die bevorstehenden Herausforderungen bereit sein wird.

Wie sehen Sie das: Pakhtakors jüngste Punktverluste sind eher auf Schiedsrichterentscheidungen oder auf die Probleme der Mannschaft beim Abschluss ihrer Angriffe zurückzuführen?

Teilen Sie Ihre Analyse in den Kommentaren und geben Sie die Details dieses wichtigen Interviews sofort an Fans des usbekischen Fußballs weiter!

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