Unerwartete Rückkehr: Carlos Queiroz ist wieder Trainer der ghanaischen Nationalmannschaft

Unerwartete Rückkehr: Carlos Queiroz ist wieder Trainer der ghanaischen Nationalmannschaft

Im afrikanischen Fußball gab es eine unerwartete und aufsehenerregende Personalentscheidung. Der ghanaische Fußballverband hat offiziell bekannt gegeben, dass er sich mit dem erfahrenen portugiesischen Spezialisten Carlos Queiroz auf eine Rückkehr als Nationaltrainer geeinigt hat. Die Rückkehr des 73-jährigen renommierten Trainers auf den Posten der „Black Stars“ sorgt in der internationalen Fußballwelt für hitzige Diskussionen.

WM-Abenteuer 2026 und ein schmerzhafter Abschied im Achtelfinale

Zwischen Queiroz' Abgang und seiner Rückkehr lagen nur zwei Monate:

  • Grund für den Rücktritt: Der Trainer war nach der 0:1-Niederlage gegen Kolumbien im Achtelfinale der Weltmeisterschaft 2026, die Anfang Juli stattfand, von seinem Amt zurückgetreten;

  • Ein schwieriger Weg in der Gruppe: Die Ghanaer zeigten in der Gruppenphase der Weltmeisterschaft großen Widerstand, besiegten Panama mit 1:0, erreichten ein hart umkämpftes 0:0-Unentschieden gegen einen der Turnierfavoriten, England, und zogen trotz einer 1:2-Niederlage gegen Kroatien in die K.-o.-Runde ein.

Nachdem die ghanaische Fußballführung in der kurzen Zeit keinen geeigneten Kandidaten finden konnte, der den Spezialisten ersetzen könnte, der dem Team eine starke Disziplin vermittelt hatte, entschied man sich, erneut auf den portugiesischen Strategie-Experten zu vertrauen.

Neue Ziele voraus: Qualifikation für den Afrika-Cup 2027

Für Queiroz bleibt kaum Zeit zum Durchatmen. Die Nationalmannschaft steht bereits an der Schwelle zu einem neuen offiziellen Zyklus:

  • Start im September: Die „Black Stars“ beginnen ab September dieses Jahres mit den Qualifikationsspielen für den Afrika-Cup 2027;

  • Gruppengegner: Ghana wurde in eine Gruppe mit einem der Giganten des Kontinents, der Elfenbeinküste, sowie Gambia und Somalia gelost, Nationalmannschaften, die jedem Gegner Probleme bereiten können.

Die Erfahrung des 73-jährigen Carlos Queiroz, der für seine taktische Disziplin und seinen soliden Defensivstil bekannt ist, soll ein entscheidender Faktor sein, um Ghana in die Endrunde der Kontinentalmeisterschaft zu führen.

Was denken Sie: War die Entscheidung des ghanaischen Fußballverbandes, Queiroz nur zwei Monate nach der WM-Niederlage zurückzuholen, richtig? Können die „Black Stars“ mit einem erneuerten Kader die Hürde Elfenbeinküste nehmen und sich für den Afrika-Cup qualifizieren? Hinterlassen Sie Ihre Meinung und Prognosen in den Kommentaren!

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