Türkische Schwimmerin erobert die gefährlichste Meerenge der Welt

Die türkische Ultra-Marathon-Schwimmerin Aysu Türkoğlu hat es erfolgreich geschafft, die Tsugaru-Straße in Japan ohne Unterbrechung zu durchschwimmen, die als eine der gefährlichsten Offenwasser-Strecken der Welt gilt.
Diese Meerenge ist bekannt für ihre starken Strömungen, kalten Gewässer und Hai-Begegnungen. Die von der Sportlerin zurückgelegte Strecke entspricht angeblich der Länge von etwa 36 aneinandergereihten Burj-Khalifa-Gebäuden.
Den Wettbewerbsregeln zufolge ist es der Schwimmerin strengstens untersagt, sich unterwegs auf etwas zu stützen, zu pausieren oder Hilfe von einem Begleitboot in Anspruch zu nehmen. Selbst eine kurze Pause kann zur Annullierung des Ergebnisses führen.
Während der Herausforderung musste Aysu nicht nur starke Wellen und kaltes Wasser überwinden, sondern auch langanhaltenden Hunger und physische Erschöpfung. Trotzdem erreichte sie erfolgreich das Ziel und erzielte ein weiteres historisches Ergebnis.

















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