Usbekischer Staatsbürger stirbt tragisch beim Baden in einem Fluss in Ufa

Usbekischer Staatsbürger stirbt tragisch beim Baden in einem Fluss in Ufa

In der russischen Stadt Ufa hat sich ein tragischer Vorfall ereignet, bei dem ein usbekischer Staatsbürger ums Leben kam. Der Mann ertrank, als er in der Belaja-Fluss badete und von einer starken Strömung mitgerissen wurde.

Ersten Angaben zufolge ging der Bürger aufgrund der extremen Hitze unter einer Brücke in der Nähe von „Kamennaya Pereprava“ ins Wasser. Dieses Gebiet ist als gefährlich und zum Baden verboten eingestuft. Er wurde von der starken Strömung unter Wasser gezogen.

Wie die Zivilschutzbehörde von Ufa mitteilte, wurden innerhalb einer Woche vom 22. bis 28. Juli 87 Menschen in der Stadt gerettet, darunter 33 Kinder. Zudem konnten im Bereich des Strandes „Solnechniy“ an der Belaja 74 Menschenleben gerettet werden.

Zum Vergleich: Im Laufe des Jahres 2025 retteten die Rettungskräfte insgesamt 30 Personen aus Gewässern, darunter 8 Kinder. In diesem Jahr wurden allein in einer einzigen Juliwoche fast dreimal so viele Menschen gerettet wie in der gesamten Sommersaison des Vorjahres.

Experten führen diesen Umstand auf die hohen Temperaturen und den Anstieg des Wasserspiegels in den Flüssen zurück. Ihrer Ansicht nach stellt das Baden aufgrund der extrem starken Strömungen in den Flüssen Belaja und Ufa eine ernsthafte Lebensgefahr dar.

Aus diesem Grund fordern die zuständigen Behörden die Bevölkerung auf, nicht in verbotenen Zonen baden zu gehen, und empfehlen, für die Erholung speziell zugelassene Strände oder Seen aufzusuchen.

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