Schreckliche Explosion in der Straße von Hormus: Supertanker trifft auf Mine und brennt aus

Schreckliche Explosion in der Straße von Hormus: Supertanker trifft auf Mine und brennt aus

In der strategisch wichtigen Straße von Hormus ist es zu einem Notfall gekommen. Im südlichen Teil der Meerenge stieß ein riesiger Supertanker auf Seeminen und explodierte. Dies berichtete die einflussreiche iranische Fars Nachrichtenagentur unter Berufung auf den Pressedienst der Islamischen Revolutionsgarde (IRGC).

Dem Bericht zufolge versuchte der Tanker, ohne Abstimmung mit der iranischen Seite eine „illegale Route“ zu befahren, und stieß dabei gleichzeitig auf zwei Seeminen.

Schiff vollständig gestoppt: Details und Folgen der Explosion

Zu der Situation nach dem Vorfall wurden folgende Informationen veröffentlicht:

  • Zwei Minen und ein Brand: Das Schiff lief in einem gesperrten Gebiet auf zwei aufeinanderfolgende Minen. Durch die heftige Explosion brach an Bord ein Feuer aus und der Tanker kam vollständig zum Stillstand;

  • Schicksal der Besatzung unbekannt: Bisher gibt es in der Erklärung keine genauen Angaben zu Verletzten, Todesopfern, der Nationalität des Schiffes oder dem weiteren Schicksal der Besatzungsmitglieder;

  • Strenges Ultimatum der IRGC: Die iranische Marine hat erneut scharf davor gewarnt, dass jedem ausländischen Schiff, das versucht, die Meerenge unter Verletzung der geltenden Regeln illegal zu passieren, das gleiche düstere Schicksal droht.

Regionale Spannungen: Raketenschläge und Angriffe auf Stützpunkte

Dieser Vorfall markiert die nächste Stufe der seit langem schwelenden militärisch-politischen Konflikte im Persischen Golf:

  • Frühere Angriffe in Hormus: Es wurde bereits früher berichtet, dass das iranische Militär Raketenangriffe entlang der Route von US-Kriegsschiffen in der Straße von Hormus durchgeführt hatte;

  • Luftwaffenstützpunkte in Jordanien als Ziel: Zudem wurden im Rahmen der regionalen Spannungen auch Angriffe auf die in Jordanien gelegenen US-Luftwaffenstützpunkte „King Hussein“ und „Al-Azraq“ verübt.

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