Chelsea: Zehnter Trainer in zehn Jahren

Beim Londoner Club FC Chelsea ging der Trainerwechsel weiter. Die Vereinsführung beschloss aufgrund unbefriedigender Ergebnisse, die Zusammenarbeit mit Cheftrainer Liam Rosenior vorzeitig zu beenden.
Wie sich herausstellte, war der 41-jährige englische Fachmann nur sehr kurz – etwa 100 Tage – an der Spitze der „Blues“ tätig. Dies zeigt, dass das Problem der Instabilität im Club immer deutlicher wird.
Es wird angemerkt, dass seit Anfang 2016 eine Reihe berühmter Trainer den FC Chelsea geleitet hat. Darunter Namen wie Gus Hiddink, Antonio Conte, Maurizio Sarri, Frank Lampard, Thomas Tuchel, Graham Potter, Mauricio Pochettino und Enzo Maresca. Bemerkenswert ist, dass diese Liste keine Interimstrainer enthält.
Derzeit belegt der FC Chelsea mit 48 Punkten den 7. Platz in der Tabelle der englischen Premier League. Dieses Ergebnis entspricht offensichtlich nicht den Zielen des Clubs.
Nun wird das Team bis zum Saisonende vorübergehend von Calum McFarlane trainiert. Seine Hauptaufgabe ist es, das Team zu einer stabilen Leistung zurückzubringen und die Ergebnisse zu verbessern.
Kurz gesagt, der Trainerwechsel beim FC Chelsea zeigt die systemischen Probleme des Clubs. Wenn dieser Prozess andauert, könnte es für das Team schwierig werden, langfristigen Erfolg zu erzielen.
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