Premier League Saisonrückblick 2025-26: Gewinner und Verlierer

Die Premier-League-Saison 2025-26 fand am Sonntag ihren spannenden Abschluss. Tottenham sicherte sich einen hart erkämpften Sieg gegen Everton und besiegelte damit den Abstieg von West Ham. Unterdessen sorgte Sunderland im Nordosten für eine Sensation, indem sie Chelsea besiegten und sich einen Platz in der Europa League sicherten. Diese Niederlage bedeutet für den Londoner Club das Aus für alle europäischen Wettbewerbe in der nächsten Saison. Dies berichtet Goal.com .
An anderer Stelle verabschiedete sich Manchester City von seinem legendären Trainer Pep Guardiola, der beispiellose Erfolge feierte. Zur gleichen Zeit beendete Liverpools lebende Legende Mohamed Salah seine glänzende neunjährige Karriere an der Anfield Road. Die emotionalsten Szenen spielten sich jedoch im Selhurst Park ab: Die Arsenal-Fans erlebten, wie ihr Team nach 22 Jahren wieder den Premier-League-Pokal in die Höhe stemmte.
Es gibt mehrere Gründe, warum Liverpool seinen Titel nicht verteidigen konnte und eine enttäuschende Saison spielte, doch die Probleme bei Standardsituationen waren der Hauptgrund. Wie Trainer Arne Slot am Saisonende feststellte, hat sich der moderne Fußball verändert, und die 'Reds' wurden dafür bestraft, dass sie sich nicht angepasst haben. Das Fehlen eines speziellen Standardspezialisten hat sie teuer zu stehen bekommen.
Die Saison 2025-26 hat gezeigt, dass Eckbälle, Freistöße und Einwürfe wichtiger denn je sind. Es ist kein Zufall, dass die Mannschaften, die in den vier höchsten englischen Ligen am häufigsten nach Standards trafen, am Ende den Titel holten. Wenn Liverpool in der nächsten Saison den Thron zurückerobern will, müssen sie in der Sommer-Transferperiode Spezialisten wie Nicolas Jover verpflichten.
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