Michael Owen rät Liverpool, 145 Millionen Pfund für Bradley Barcola nicht zu zahlen

Der ehemalige Liverpool-Stürmer Michael Owen hat dem Klub eindringlich davon abgeraten, die geforderte astronomische Ablösesumme von 145 Millionen Pfund für den Flügelspieler von Paris Saint-Germain, Bradley Barcola, zu zahlen. Der Klub aus Merseyside sucht nach dem überraschenden Abschied von Mohamed Salah nach einem neuen Spieler zur Verstärkung der Offensive. Solch überhöhte Preise auf dem Transfermarkt könnten den Verein jedoch in eine schwierige Lage bringen. Das berichtet Goal.com berichtet .
In einem Interview mit der ECHO betonte Owen, dass Paris Saint-Germain versuche, Liverpools dringenden Bedarf an einem Angreifer auszunutzen. Seiner Ansicht nach wäre es unsinnig und überteuert, eine solche Summe für einen Spieler zu zahlen, der sich in der Premier League noch nicht vollständig bewiesen hat.
Das Problem, Mohamed Salah zu ersetzen
Der ägyptische Star Mohamed Salah verließ Liverpool und schloss sich Trabzonspor als ablösefreier Spieler an. Dadurch entstand eine große Lücke in der Offensive, und die Vereinsführung wurde gezwungen, vor dem Ende des Transferfensters dringend zu handeln.Während seiner neun Jahre beim Klub aus Merseyside absolvierte Salah 442 Spiele, erzielte 257 Tore und bereitete 123 Treffer vor. Dank seines historischen Beitrags gewann die Mannschaft die Premier League und die Champions League.
Für Liverpools Scouting- und Transferabteilung ist es inzwischen zu einer enormen Herausforderung geworden, einen Spieler zu finden, der den legendären Angreifer angemessen ersetzen kann. Anders als in früheren Jahren mit herausragenden Flügelspielern wie Sadio Mané und Luis Díaz sind die Optionen des Klubs auf diesem Niveau derzeit begrenzt.
Schwierigkeiten auf dem Transfermarkt
Der 23-jährige französische Flügelspieler Bradley Barcola, der für Paris Saint-Germain spielt, war zu Liverpools wichtigstem Transferziel geworden. Die Ablöseforderung des französischen Klubs in Höhe von 145 Millionen Pfund könnte jedoch jede Verhandlung zum Stillstand bringen.Michael Owen zufolge wissen die Verantwortlichen genau, dass Liverpool dringend einen Spieler von hoher Qualität benötigt, und treiben deshalb die Ablöse künstlich in die Höhe. Zwar hatte er zuvor erklärt, eine Verpflichtung von West-Ham-Stürmer Jarrod Bowen wäre sinnvoller, doch nun räumte er ein, dass der Klub nach anderen Alternativen suchen müsse.

















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