Michael Owen schließt Vinicius’ Wechsel zu Arsenal aus

Berichten zufolge plante der Londoner Klub Arsenal, Real-Madrid-Star Vinicius Junior zu verpflichten. Der ehemalige Real-Madrid-Stürmer Michael Owen erklärte jedoch gegenüber GOAL, dass ein Wechsel des Brasilianers in die englische Premier League äußerst unwahrscheinlich sei. Die Transfergerüchte haben vor dem Hintergrund an Fahrt aufgenommen, dass der Vertrag des Spielers ausläuft und noch keine Einigung über neue Bedingungen erzielt wurde. Goal.com berichtet berichtet.
Laut Goal.com soll die von Mikel Arteta trainierte Londoner Mannschaft ein Angebot in Höhe von 150 Millionen Euro vorbereiten, um den Kader weiter zu verstärken. Da weniger als zwölf Monate bis zum Vertragsende verbleiben, steht Vinicius an einem wichtigen Wendepunkt seiner Karriere. Sollten sich die Parteien nicht auf einen neuen Vertrag einigen, könnte der Madrider Klub gezwungen sein, den Spieler zu verkaufen.
Warum hält Michael Owen den Transfer für unwahrscheinlich?
Michael Owen, der ehemalige Stürmer von Real Madrid und Liverpool, ist der Ansicht, dass ein solcher Transfer eine wahrhaft spektakuläre Verpflichtung wäre. Seiner Aussage zufolge zählt der brasilianische Flügelstürmer auf seiner Position zu den besten Spielern der Welt, und Arsenal müsse sich gerade dort verstärken.Trotzdem erklärte Owen offen, dass er überhaupt nicht an diesen Transfer glaube. Dem Experten zufolge hat Vinicius zwar noch nie in der Premier League gespielt, doch seine herausragenden Fähigkeiten würden dafür sorgen, dass er sich auch in diesem Wettbewerb behaupten könnte. Der Transfer selbst sei derzeit jedoch weit von der Realität entfernt.
Interne Konkurrenz und Ambitionen beim Madrider Klub
Experten zufolge wird die Situation rund um den Spieler auch von seinem Status innerhalb der Mannschaft beeinflusst. Nach der Ankunft von Kylian Mbappe wurde der französische Stürmer zum wichtigsten Star von Real Madrid. Es ist kein Geheimnis, dass Vinicius zu den Spielern gehört, die auf dem Platz stets die zentrale Rolle einnehmen wollen.Michael Owen fügte hinzu, dass es für jeden Spieler natürlich sei, eine der prägenden Figuren einer Mannschaft sein zu wollen. Die Zeit werde jedoch zeigen, wie sich dieser Faktor auf die nächsten Schritte in der Karriere des Spielers auswirkt. Für Arsenal bleibt es vorerst eine schwierige Aufgabe, einen Transfer dieser Größenordnung zu realisieren.

















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