Luis Enrique äußert sich zu Transfergerüchten um Bradley Barcola

Luis Enrique äußert sich zu Transfergerüchten um Bradley Barcola

PSG-Cheftrainer Luis Enrique weigerte sich entschieden, die jüngsten Fragen zur Zukunft von Angreifer Bradley Barcola zu beantworten. Dies geschieht zu einem Zeitpunkt, an dem der englische Klub Liverpool aktiv damit begonnen hat, den französischen Flügelspieler zu verpflichten, während die Zukunft des Spielers ungewiss bleibt. Goal.com berichtet .

Laut Goal.com zog der 23-Jährige mit drei Toren bei der Weltmeisterschaft die Aufmerksamkeit auf sich. Nun ist er zum Pariser Kader zurückgekehrt und hat das Training zur Vorbereitung auf das UEFA-Supercup-Duell gegen Aston Villa in Salzburg aufgenommen.

Liverpool und der Transferprozess

Der Klub aus Merseyside, ein Vertreter der Premier League, hat den talentierten Spieler im Sommer-Transferfenster als Hauptziel ausgemacht. Berichten aus Frankreich zufolge haben Barcola und der englische Klub die persönlichen Vertragsbedingungen bereits vereinbart. Nun muss nur noch die Ablösesumme zwischen den Vereinen geklärt werden.

Andoni Iraola, der zum Cheftrainer von Liverpool ernannt wurde, will die Flügel der Mannschaft mit schnellen und qualitativ hochwertigen Spielern verstärken. Obwohl der Klub im Sommer-Transferfenster Ronald Araújo von Barcelona auf Leihbasis und Víctor Muñoz dauerhaft verpflichtet hat, setzt er die Suche nach einem spezialisierten Flügelspieler fort.

Luis Enriques klare Haltung

Auf einer Pressekonferenz vor dem bevorstehenden prestigeträchtigen Spiel machte Luis Enrique seine entschiedene und unveränderte Haltung zu den Transfergerüchten deutlich. Er erklärte, dass er nicht über die persönliche Situation von Spielern oder Transferverhandlungen sprechen wolle.

"Ich möchte und kann über keinen bestimmten Spieler sprechen," betonte Enrique. "Denn wenn man nach etwas Positivem oder Negativem über einen Spieler gefragt wird, ist das immer gefährlich. Ich konzentriere mich ausschließlich auf meine Mannschaft."

Gleichzeitig verläuft die Vorbereitung auf den Supercup für den PSG-Cheftrainer nicht nach Wunsch. Dass der Großteil der Mannschaft nach der Teilnahme an der Weltmeisterschaft erst am vergangenen Montag ins Training zurückgekehrt ist, stellt den Trainer vor zusätzliche Schwierigkeiten.

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