Michi Batshuayi setzt seine Karriere in Saudi-Arabien fort

Der ehemalige Chelsea-Stürmer Michy Batshuayi steht nach einer erfolglosen Saison in der deutschen Bundesliga kurz davor, seine Karriere in der Saudi Pro League fortzusetzen. Laut talkSPORT verlässt der 32-jährige belgische Nationalspieler Eintracht Frankfurt und befindet sich in der letzten Verhandlungsphase mit einem nicht genannten Klub aus der Golfregion. Das berichtet Goal.com berichtet .
Der Transfer soll zum elften Profiklub des erfahrenen Stürmers werden. Batshuayi gilt als einer der Spieler, die im modernen Fußball am häufigsten den Verein gewechselt haben, und hat bislang in mehreren renommierten europäischen Ligen gespielt.
Schwierige Zeit in Deutschland
Die Zeit des Spielers in Deutschland verlief nicht wie erwartet. Der Stürmer war im Februar vergangenen Jahres zu Eintracht Frankfurt gewechselt, konnte sich jedoch keinen festen Platz in der Startelf erkämpfen. In der vergangenen Saison kam er wettbewerbsübergreifend nur in zehn Spielen zum Einsatz – eine im Vergleich zu seinem Potenzial sehr geringe Zahl.Batshuayi bleibt den Fans dafür in Erinnerung, dass er eine besondere Rolle beim Gewinn der Premier-League-Meisterschaft mit Chelsea im Jahr 2017 spielte. Während seiner Zeit an der Stamford Bridge erzielte er in 77 Einsätzen 25 Tore.
Das Verhältnis zu Antonio Conte
Dennoch verlief sein Verhältnis zum damaligen Trainer Antonio Conte alles andere als reibungslos. Obwohl Batshuayi gegen West Bromwich Albion das entscheidende Siegtor erzielte und der Mannschaft damit den Meistertitel sicherte, beklagte er, unter dem italienischen Coach nicht genügend Chancen erhalten zu haben, sich zu beweisen.In einem seiner Interviews im Jahr 2022 gab der Spieler offen zu, dass Antonio Conte seine Versprechen nicht gehalten habe. Demnach hatte der Trainer ihn mit der Zusage zum Klub gelotst, ihn gemeinsam mit Diego Costa einzusetzen. Bei Chelsea wurde dieses Versprechen jedoch nicht erfüllt.
Nachdem der Stürmer den Londoner Klub 2022 endgültig verlassen hatte, fand er in der Türkei eine neue Heimat. Zunächst sollte er zu Nottingham Forest wechseln, doch nachdem der Transfer am letzten Tag des Transferfensters platzte, schloss er sich Fenerbahçe an. Nun bereitet sich der belgische Angreifer darauf vor, das nächste Kapitel seiner Karriere in Asien aufzuschlagen.

















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