José Mourinho spricht über seine Rückkehr zu Real Madrid und seine kontroversen Aussagen

José Mourinho spricht über seine Rückkehr zu Real Madrid und seine kontroversen Aussagen

Der renommierte Trainer José Mourinho gab erstmals seit seiner Rückkehr auf den Posten des Cheftrainers von Real Madrid ein Interview mit Medienvertretern. In der Sendung "El Chiringuito" sprach der portugiesische Coach mit Josep Pedrerol über seine neue Etappe beim spanischen Spitzenklub, die bevorstehenden Herausforderungen und seinen Ansatz bei der Arbeit für einen der anspruchsvollsten Vereine der Welt. Er betonte, dass er nicht mit leeren Versprechungen oder einer Liste garantierter Ziele gekommen sei, und fasste seine Haltung in einem Satz zusammen: "Ich bin mit allem gekommen, was ich habe." Goal.com berichtet darüber.

Nach Angaben internationaler Quellen wie Ixbt.com und Goal.com erklärte Mourinho zu Beginn des Interviews seine innere Verfassung und seine Einstellung zum Klub: "Ich bin mit meiner Liebe zu Real Madrid, der Verantwortung, die der Verein auferlegt, und dem Enthusiasmus eines Jungen gekommen, der noch nichts gewonnen hat. Versprechungen wie vor 20 Jahren zu machen, entspricht nicht meinem Stil. Wenn Sie mich fragen, ob ich Träume habe, lautet die Antwort: Ja, ich habe Träume." Die Worte des Trainers stießen bei den Fans der Mannschaft auf großes Interesse.

Die Veränderung und persönliche Entwicklung des Trainers

Der Trainer räumte ein, dass er sich im Laufe der Jahre sowohl persönlich als auch beruflich stark weiterentwickelt habe, ohne seine wahre Natur zu verlieren. Er sprach über seinen Charakter: "Ich habe mich sehr verändert. Ich glaube, dass diese DNA erhalten geblieben ist. Natürlich kann ich mich nicht verstecken oder versuchen, jemand anderes zu sein, aber ich bin reifer, weniger emotional und selbstbeherrschter geworden." Seinen Worten zufolge haben langjährige Erfahrung und die Lehren aus seinen Fehlern den Grundstein für seine berufliche Entwicklung gelegt.

Mourinho betonte, dass er nicht lange über Fehler aus der Vergangenheit nachgrübelt, weil Zurückblicken und Trauern einen Menschen nicht voranbringen. "Aus Erfahrungen zu lernen, ist eine andere Sache. Ich bin überzeugt, dass man als Trainer umso besser wird, je mehr Erfahrung man sammelt und je öfter man mit Situationen konfrontiert wird, die denen ähneln, die man bereits erlebt hat", fügte er in seinem Interview hinzu.

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