VAR-Fehler bei aberkanntem Tor von Paxtakor eingeräumt

Beim Spiel zwischen Paxtakor und Surkhon am 18. Spieltag der Super League kam es zu einer strittigen Szene. Obwohl ein Tor von Paxtakor in der Nachspielzeit nicht anerkannt wurde, teilte O‘zFHM mit, dass dem VAR-Schiedsrichter bei der Entscheidungsfindung ein Fehler unterlaufen sei.
1. Was ist passiert?
In der 90.+4 Minute traf Paxtakor ins gegnerische Tor.
Die Szene wurde vom VAR-Schiedsrichter überprüft. Nach dem Ziehen der Linien wurde festgestellt, dass Paxtakors Spieler mit der Nummer 17 bei der Ballabgabe im Abseits stand und in der Szene aktiv um den Ball kämpfte.
Anschließend wurde der Schiedsrichter darüber informiert und das Tor aberkannt.
2. Wo lag der Hauptfehler?
Laut der Mitteilung von O‘zFHM lag das Problem nicht in der Aberkennung des Tores selbst, sondern im Ablauf der Entscheidungsfindung.
„In dieser Situation beging der VAR-Schiedsrichter einen Fehler, indem er dem Schiedsrichter nicht empfahl, die Szene am Monitor zu überprüfen“, heißt es in der offiziellen Mitteilung.
Der VAR-Schiedsrichter hätte dem Schiedsrichter demnach empfehlen müssen, die strittige Szene persönlich am Monitor zu überprüfen.
3. Strittige Szene sorgt für Diskussionen
Das in der Nachspielzeit erzielte und später aberkannte Tor wurde zu einem der meistdiskutierten Momente der Partie.
O‘zFHM räumte offiziell ein, dass es beim Einsatz des VAR-Systems zu einem Schiedsrichterfehler gekommen sei.
Damit ging es beim aberkannten Tor im Spiel zwischen Paxtakor und Surkhon nicht in erster Linie um die Abseitsstellung selbst, sondern darum, dass der VAR-Schiedsrichter den Schiedsrichter nicht zum Monitor gerufen hatte.
Glauben Sie, dass der Einsatz des VAR in der Super League dazu beiträgt, die Qualität der Schiedsrichterleistungen zu verbessern, oder bestehen weiterhin Schwächen durch menschliche Fehler?
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