Bektemir Melikuziev enthüllt beispiellose Zugeständnisse im Kampf gegen den Champion

Die Situation um die Verhandlungen zwischen dem offiziellen WBA-Pflicht Herausforderer im Supermittelgewicht, Bektemir Melikuziev, und dem amtierenden Weltmeister Jaime Munguía aus Mexiko hat ihren Höhepunkt erreicht. Der usbekische Boxer gab bekannt, dass er für einen Weltmeisterschaftskampf Bedingungen akzeptiert hat, die für jeden Sportler unvorstellbar sind, und enthüllte, dass Munguía sich weiterhin offen weigert, in den Ring zu steigen.
Melikuziev erklärte sich sogar bereit, ohne vollständige Vorbereitung, ohne Honorar und ohne Anti-Doping-Kontrollen zu kämpfen, und schlug dem Champion vor, falls es am Geld liegen sollte, den Kampf in Usbekistan zu organisieren und ihm eine zusätzliche Vergütung zu zahlen.
Zustimmung zu allen Bedingungen: „Ich bin bereit, auch ohne Vorbereitung und ohne Honorar!“
Bektemir Melikuziev enthüllte, welche beispiellosen Privilegien dem Lager von Munguía angeboten wurden, damit dieser den Kampf annimmt:
Absolute Zugeständnisse: „Wir haben allen Bedingungen zugestimmt, damit dieser Kampf stattfinden kann. Ich habe gesagt, dass ich bereit bin, kurzfristig, ohne vollständiges Trainingslager, sogar ohne WADA-Tests und ohne jegliches Honorar zu kämpfen“, betonte unser Landsmann.
Das Schweigen des Champions: Trotz so vieler Privilegien und Risiken drückt sich der mexikanische Champion vor diesem Aufeinandertreffen und zögert die Unterzeichnung des Kampfvertrags hinaus.
Das Erstaunen des Herausforderers: Bektemir betonte, dass das Verhalten der Gegenseite, obwohl er den Status eines Pflicht-Herausforderers innehat, in keiner Weise dem sportlichen Fairplay entspricht.
„Wenn das Problem das Geld ist — komm nach Usbekistan“: Herausforderung und finanzielles Angebot
Melikuziev reagierte kompromisslos auf Berichte, wonach das Team des mexikanischen Boxers für diesen riskanten Pflichtkampf eine übermäßig hohe Summe von den Veranstaltern fordert:
Kampfplatz — Taschkent: „Wenn das Problem das Geld ist — komm nach Usbekistan. Wir tragen den Kampf hier aus, und wenn nötig, geben wir dir sogar zusätzliches Geld“, erklärte er und signalisierte, dass er den Champion direkt in seinem Heimatland erwartet.
Der Preis des Gürtels: Mit dieser Herausforderung bewies der usbekische Boxer erneut, dass für ihn nicht der finanzielle Gewinn, sondern der faire sportliche Wettbewerb und der Weltmeistertitel an erster Stelle stehen.
Kritische Frage zur WBA-Position: Warum schweigt der Verband?
Bektemir Melikuziev äußerte offen seinen Unmut über die Trägheit der World Boxing Association (WBA) und deren mangelnde Maßnahmen gegen die Verantwortungslosigkeit des Champions:
Anforderung des Reglements: Gemäß den Regeln muss der amtierende Champion seinen Gürtel innerhalb einer festgelegten Frist gegen den Pflicht-Herausforderer verteidigen.
Die offene Frage: „Ich bin der WBA-Pflicht-Herausforderer. Wenn der Champion den Pflichtkampf nicht bestreitet, warum ergreift der Verband keine drastischen Maßnahmen gegen ihn?“, stellte er die Führung der Organisation vor eine klare Entscheidung.
Möglicher Entzug des Gürtels: Sollte Munguía sich weiterhin weigern, in den Ring zu steigen, wird die WBA gezwungen sein, dem mexikanischen Sportler den Titel abzuerkennen oder einen Kampf um den Interims-Titel anzusetzen.
Dieser mutige Aufruf des usbekischen Kämpfers, der alle Bedingungen beiseite schob, ist in den Fokus der gesamten internationalen Boxwelt und der Promotion-Unternehmen gerückt. Nun liegt es an der WBA und Jaime Munguía, zu antworten.

















Kommentare 0
…