Chinesische Giganten kündigen Millionenverträge mit Mbappé an einem Tag

Chinesische Giganten kündigen Millionenverträge mit Mbappé an einem Tag

Der Stürmer der französischen Nationalmannschaft und von Real Madrid Kylian Mbappé Ein kürzlich geführtes Interview mit dem Fußballstar hat in China einen unerwarteten und schwerwiegenden geo-kommerziellen Konflikt ausgelöst. Während er über seine Lieblings-Memes in den sozialen Netzwerken sprach, äußerte sich der Fußballer ironisch und abfällig über das chinesische Volk sowie eine der historischen politischen Persönlichkeiten des Landes.

Diese Äußerungen lösten in den großen sozialen Netzwerken Chinas eine Welle der Empörung aus. Infolgedessen kündigten zwei der mächtigsten Marken des Landes alle Werbe- und Botschafterverträge mit dem Spieler.

„Null Toleranz“: Die scharfe und einheitliche Reaktion der Marken

Zwei chinesische Giganten – der Getränkehersteller Eastroc Beverage und der Molkereikonzern Mengniu Dairy gaben innerhalb weniger Stunden eine entschlossene Erklärung ab und beendeten die Zusammenarbeit mit dem französischen Star:

  • Die offizielle Position von Eastroc Beverage: „Ab heute beenden wir jegliche Zusammenarbeit mit Kylian Mbappé. Unser Unternehmen lehnt jegliche Handlungen, die die nationalen Gefühle des chinesischen Volkes verletzen, strikt ab und verfolgt bei solchen Vorfällen eine Politik der ‚Null Toleranz‘.“

  • Die Solidarität von Mengniu Dairy: Der Molkereigigant, der seit vielen Jahren große internationale Sportwettbewerbe und Fußballstars sponsert, gab ebenfalls eine scharfe Erklärung ab und betonte, dass er eine kompromisslose Haltung gegenüber Äußerungen einnimmt, die die nationale Ehre und den Stolz verletzen.

  • Stopp der Werbekampagnen: Landesweit wurde damit begonnen, Mbappés Bild von Werbetafeln, Fernsehwerbung und Produktetiketten zu entfernen.

Chinesisches Nationalgefühl: Prüfungen, die westliche Marken in die Knie zwangen

Die chinesische Öffentlichkeit reagiert äußerst empfindlich und hart auf jede respektlose Haltung gegenüber der Kultur, Geschichte und den nationalen Werten des Landes:

  • Der Fall „Miss Finnland“: Ende 2025 wurde der Schönheitskönigin Sara Chafak nach einer Geste, die in China als rassistisch empfunden wurde, der Titel entzogen und sie war gezwungen, sich öffentlich zu entschuldigen.

  • Lektionen für globale Mode- und Industriegiganten: Zuvor waren Christian Dior, Dolce & Gabbana, Swatch Group und andere Mode- und Industriegiganten aufgrund von Missverständnissen oder der Verspottung nationaler Gefühle mit weitreichenden Boykotten konfrontiert und mussten ihre Haltung nach offiziellen Entschuldigungen überdenken.

  • Ausmaß der kommerziellen Verluste: In China, dem zweitgrößten Verbrauchermarkt der Welt, gefährdet eine solche negative Reaktion nicht nur die Werbeeinnahmen, sondern auch das Merchandising des Vereins und das globale sportliche Image.

Kylian Mbappé und die Details des Konflikts auf dem chinesischen Markt

Kategorie

Details zur Erklärung und Situation

Hauptgrund

Ironische Bemerkungen über eine historische chinesische Persönlichkeit und das Volk in einem Interview über Memes

Unternehmen, die die Zusammenarbeit beendeten

Eastroc Beverage (Energy-Drinks) und Mengniu Dairy (Molkereiprodukte)

Unternehmensprinzip

„Null Toleranz“-Politik gegenüber Handlungen, die nationale Gefühle verletzen

Soziale Reaktion

Massive Proteste und Boykottaufrufe auf Weibo und in chinesischen Internetnetzwerken

Frühere ähnliche Vorfälle

Sara Chafak (Titel entzogen), Dolce & Gabbana, Christian Dior

Mögliche Folgen

Kündigung von Werbeverträgen in Millionenhöhe in China

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