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Russische Unternehmen stehen vor dem Problem der "Schatten"-Künstlichen Intelligenz

Russische Unternehmen stehen vor dem Problem der

Viele Unternehmen in Russland stehen vor Problemen, die damit zusammenhängen, dass Mitarbeiter im Arbeitsalltag heimlich Technologien der künstlichen Intelligenz nutzen. Laut dem CEO von Beeline, Sergey Anokhin, haben 25 % der Unternehmen im Land KI-Technologien vollständig in ihre Geschäftsprozesse integriert, und weitere 20 % arbeiten aktiv in diese Richtung. Dies berichtet Ixbt.com .

Die Ergebnisse der Studie zeigen, dass 37 % der Organisationen künstliche Intelligenz gelegentlich nutzen und 17 % gerade erst begonnen haben, neue Technologien zu erforschen. An der Studie nahmen Top-Manager von über 70 Großunternehmen aus den Bereichen Industrie, Finanzen, Handel und Bauwesen teil.

Experten warnen vor der Gefahr der "Schatten"-KI (Shadow AI). Mitarbeiter nutzen ChatGPT und andere neuronale Netze zur Erledigung ihrer Arbeitsaufgaben, ohne sich an die Unternehmensrichtlinien zu halten. Dies erhöht das Risiko von Datenlecks bei Unternehmens- und persönlichen Informationen drastisch.

Natalya Kaspersky, Präsidentin der InfoWatch-Unternehmensgruppe, betonte, dass vertrauliche Daten auf ausländischen Servern landen. Dort könnten diese Daten zum Training von KI-Modellen oder zur Weitergabe an Dritte verwendet werden, was aus Sicht der Cybersicherheit eine ernsthafte Bedrohung darstellt.

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