Iran warnt scharf und lehnt Verlängerung des Friedens mit den USA ab

Laut Berichten des iranischen Staatsfernsehens hat Teheran erklärt, dass es die Verlängerung des Friedensabkommens nicht anerkennen werde. In einer offiziellen Erklärung hieß es, das Land könne die Bedingungen des Friedensabkommens einhalten oder deren Umsetzung aus seinen nationalen Interessen heraus einstellen.
Laut der Nachrichtenagentur „Tasnim“ hat Iran offiziell mitgeteilt, dass es nicht an Verhandlungen mit den USA teilnehmen werde, die möglicherweise in Islamabad über Pakistan stattfinden könnten. Es wurde auch betont, dass Teheran keinen Antrag auf Verlängerung der Friedensfrist von den USA gestellt habe.
Die Erklärungen berührten auch die Frage der Einschränkungen der Seewege. Die iranische Seite erklärte, dass die Fortsetzung der Seeblockade als feindselige Handlung gewertet werde. Es wurde erklärt, dass das Land die Transportbewegungen durch die strategisch wichtige Straße von Hormus am Persischen Golf möglicherweise nicht wiederherstellen werde, wenn sich die Situation nicht ändere.
Die Behörden stellten ferner fest, dass die Möglichkeit, die Blockade notfalls mit Gewalt aufzuheben, nicht ausgeschlossen werde. Dies verstärkt die Besorgnis über eine weitere Eskalation der Spannungen in der Region.
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